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US-Institute bauen Führung im Investment Banking aus

Die ersten fünf Plätze der internationalen Investmentbanken belegen US-Institute.

(Reuters) In der Spitzenliga der internationalen Investmentbanken sind einer Studie zufolge die ersten fünf Plätze fest in US-Hand. Wie am Mittwoch vorgelegte Erhebungen der Marktforschungsfirma Coalition zeigen, verteidigte JP Morgan im vergangenen Jahr den Spitzenplatz. Das Geldhaus steigerte seine Einnahmen im Investmentbanking um 11% auf 25,2 Mrd. $. Der deutliche Anstieg ist bemerkenswert, da sich im Schnitt der zwölf erfassten Banken ein Rückgang von 3% ergab.

Hinter JP Morgan teilen sich Goldman Sachs (GS 253.4584 -0.21%) (2015: Platz 2) und Citi (2015: Platz 3) Rang zwei. Es folgen: Bank of America (BAC 30.06 1.79%) Merrill Lynch (4, 2015: Platz 3), Morgan Stanley (MS 54.24 1.84%) (5, 2015: Platz 5), Deutsche Bank (DBK 11.686 -0.34%) (6, 2015: Platz 5), Barclays (BARC 214.3 0.16%) (7, 2015: Platz 8), Credit Suisse (CSGN 16.115 0.66%) (8, 2015: Platz 7), HSBC (HSBA 691.2 2.1%) (9, 2015: Platz 10), UBS (UBSG 17.12 1.09%) (9, 2015: Platz 9).

US-Banken sicherten sich 2016 rund zwei Drittel der gesamten Investmentbanking-Einnahmen. Im Jahr 2011 noch kamen amerikanische und europäische Institute auf jeweils 50%. Dieses Jahr dürften die europäischen Geldhäuser ihren Marktanteil wieder ausbauen, sagten die Coalition-Experten voraus.

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