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Märkte / Rohstoffe

US-Politik gibt Gold den Takt vor

Die Unberechenbarkeit von Präsident Donald Trump und die Zinsentwicklung lassen Anleger zum Edelmetall greifen. Minenaktien haben Aufholpotenzial.

Der Schwung am Goldmarkt hat zuletzt nachgelassen: Nach der Rally auf knapp 1350 $ je Unze zwischen Juli und September hat sich das Edelmetall in den letzten Wochen verbilligt. Der Unzenpreis pendelt derzeit um 1290 $. Das sind aber immer noch 12% mehr als zum Jahresbeginn. Die fundamentalen Treiber sind intakt.

Der Grund für die insgesamt positive Entwicklung des Preises für das gelbe Metall seit Ende 2015 ist der hohe Bedarf der Investoren. Zwar erreichte die Nachfrage nach börsengehandelten Goldfonds (Exchange Traded Funds, ETF) in den letzten Monaten nicht mehr die Wachstumsraten der Vorjahre. Dennoch scheinen die Anleger seit Juli wieder vermehrt auf das Edelmetall zu setzen.

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Ein Kommentar zu «US-Politik gibt Gold den Takt vor»

  • Urs Gmür sagt: 18.10.2017 – 20:34 Uhr

    Die politische Frage zu Gold lautet, ob die Trump Administration die Gesamtverschuldung (öffentliche Hand, private Haushalte und Unternehmungen) gemessen am GDP über die Inflation reduzieren wird oder nicht. Alle US Wirtschaftssubjekte besitzen “assets”, die sie sich über Schulden gehalten von Europa, Asien/Japan und Golfstaaten, finanzieren lassen. Eine “ideale” Ausgangslage für Inflationierung. Die anstehende Nominierung des neuen Fed-Chairs könnte diesbezüglich einen weiteren Hinweis geben.