Unternehmen / Finanz

Valartis kehrt in die Gewinnzone zurück

Die Finanzgruppe schreibt trotz eines rückläufigen Geschäftsertrags schwarze Zahlen. Der Gewinn liegt im Rahmen der Erwartungen.

(AWP) Die Valartis-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2019 zwar einen rückläufigen Geschäftsertrag erzielt. Unter dem Strich resultierte wie bereits angekündigt dennoch ein Gewinn, nachdem die Gesellschaft im Vorjahr noch rote Zahlen geschrieben hatte.

Konkret nahm der Geschäftsertrag in der Berichtsperiode auf 8,2 Mio. Fr. von 10,9 Mio. Fr. ab, wie Valartis am Dienstag mitteilte. Der Rückgang geht vor allem auf das Konto der assoziierten Gesellschaften, deren Erfolg sich auf -0,3 Mio. Fr. nach +3,0 Mio. Fr. belief.

Dieser Rückgang war den Angaben zufolge im Wesentlichen auf die Valartis-Beteiligung von 25% an der Norinvest Holding, der Muttergesellschaft der Banque Cramer zurückzuführen. Banque Cramer hatte im Jahr 2018 ihre Tochtergesellschaft Private Investment Bank mit einem substantiellen Gewinn verkauft. Die Wertsteigerung durch diesen Verkauf war der Haupteffekt dieser Position im Vorjahr gewesen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?