Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier FuW-Value-Portfolio
Unternehmen

Value-Aktien trotzen den Turbulenzen

Das FuW-Value-Portfolio schneidet im Fünfmonatszeitraum dank Gewinnen in Goldminen-Aktien, Deutz, Gazprom und Burger King klar besser ab als der Markt.

Das Value-Investing kennt grundsätzlich zwei Philosophien. Die erste folgt dem Ansatz, Aktien von qualitativ hochstehenden Unternehmen zu kaufen. Diese müssen hervorragend geführt sein und solide Bilanzen besitzen. Dank hoher Marken, gut ausgebauter Distributionsnetze oder einer dominanten Stellung in ihren Märkten besitzen diese Unternehmen die Fähigkeit, überdurchschnittliche Kapitalrenditen zu erarbeiten und mit geschickten Investitionen ihr Geschäft laufend auszubauen.

Diesem Ansatz folgt etwa der US-Investor Warren Buffett. Eine niedrige Bewertung ist vorteilhaft, jedoch nicht zwingende Voraussetzung für einen Kauf. Wichtiger als der Preis ist der Burggraben («Moat»), mit dem sich das Unternehmen umgeben hat und der es vor Herausforderern schützt. Typische Aktien dieser Value-Klasse sind Nestlé, Coca-Cola, Johnson & Johnson oder Anheuser-Busch InBev.

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