Unternehmen / Industrie

Veraison baut Comet-Beteiligung aus

Der Investor hält neu 7,3% am Technologieunternehmen. Unlängst hat Veraison die Fokussierung des Unternehmens gefordert.

(AWP) Nach ihren Forderungen zur Prüfung von Optionen beim Freiburger Röntgenspezialisten Comet hat die Investmentgesellschaft Veraison ihre Beteiligung deutlich ausgebaut. Neu hält Veraison laut Angaben vom Freitag 7,3% am Industriekonzern aus Flamatt. Zuvor hatte sich die Beteiligung auf 3,2% belaufen.

Vor drei Wochen hatte Veraison-Mitgründer Gregor Greber in einem Interview mit «Finanz und Wirtschaft» gesagt: «Ich finde, das Comet-Management muss Optionen prüfen». Wie das Halbjahresergebnis und auch die Aktienentwicklung gezeigt hätten, habe Comet Rückschläge erlitten.

«Vier Divisionen gleichzeitig top zu führen, ist schwierig. Eine Fokussierung bündelt Kräfte», hatte Greber gesagt. In den Kerngeschäften Plasma und Röntgenmodule habe Comet eine starke Position, dagegen erfülle der Bereich Systems die Erwartungen nicht. Ebeam sei eine «spannende Technologie», hier sei man aber mit dem Zukauf von Davenport gescheitert.

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