Unternehmen / Ausland

Volkswagen geht die Arbeit nicht aus

Die VW-Gruppe richtet sich neu aus, arbeitet die Dieselaffäre ab und plant einen Börsengang der Lastwagensparte.

Altlasten bewältigen und die Zukunft gestalten. Beides hält Volkswagen auf Trab. Die Altlasten betreffen die Dieselaffäre. Sie ist noch nicht ausgestanden. Namentlich von Klagen geht weiterhin Gefahr aus. Ihre Aufarbeitung wird den Konzern noch lange beschäftigen – und weitere Geldabflüsse in Milliardenhöhe verursachen. Mehr Freude bereitet die Arbeit an der Zukunft.

Ausser der Neuausrichtung der Automobilgruppe in einen «weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität» fällt darunter auf kürzere Sicht auch der geplante Börsengang der konzerneigenen Lastwagenaktivitäten mit Scania und MAN unter dem Namen Traton. Die Arbeiten daran laufen auf Hochtouren. Je nach Marktumfeld könnte es schon im kommenden Frühling so weit sein.

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