Märkte / Makro

Schweizer Brexit-Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Pharma- und die Industriebranche reagieren auf den unsicheren Ausgang der Handelsgespräche mit dem Aufbau von Warenlagern.

Diese Woche wäre eigentlich die letzte Deadline für einen Brexit-Deal erreicht worden. Doch noch ist keine Einigung zwischen der Europäischen Union und den Briten in Griffnähe. Nur wenn sich beide Seiten bis Ende Jahr auf ein Handelsabkommen einigen, wird der Warentransport von und nach Grossbritannien nach dem 31. Dezember ohne grössere Einschränkungen stattfinden können.

Sollte es zu einem No-Deal-Brexit – einem Scheitern der laufenden Gespräche – kommen, wären auch Schweizer Unternehmen betroffen. Zwar hat die Schweiz vorgesorgt und schon früh ein Abkommen mit dem Vereinigten Königreich für die Zeit nach der Übergangsfrist abgeschlossen. Dennoch sind viele ­Unternehmen, deren Sitz in der Schweiz liegt, in diesen Tagen gefordert. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?