Unternehmen / Ausland

Vorsprung von Nike und Adidas schmilzt

Konkurrenten aus China und hippe Nischenanbieter drängen ins Geschäft. E-Commerce gewinnt an Bedeutung.

WOLFGANG GAMMA UND IVO RUCH

Geschlossene Shops und abgesagte Grossveranstaltungen bremsen das Wachstum der Sportartikelhersteller. Aber wichtige gesellschaftliche Trends sprechen langfristig für den Sektor. Das steigende Gesundheitsbewusstsein in breiten Kreisen der Gesellschaft gehört genauso dazu wie die zunehmende Kaufkraft in den Wachstumsmärkten, allen voran in China.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres kamen die Trends nicht zum Tragen, die Coronapandemie hatte die ganze Branche im Klammergriff. Nike, Adidas und Co. waren allesamt damit beschäftigt, die Auswirkungen der Krise für das Geschäft einzudämmen. Und das in einem Jahr, in dem sie mit der Fussball-EM und den Olympischen Sommerspielen in Tokio gleich zwei Highlights dick im Kalender unterstrichen hatten. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.