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Währungsgesicherte ETFs: Unabhängig vom Devisenmarkt-Risiko

Währungsschwankungen können die Wertentwicklung ausländischer Aktienmärkte erheblich verzerren. Wer das Risiko einer ungünstigen Wechselkursentwicklung bei Investments ausserhalb des eigenen Währungsraumes ausschalten möchte, kann zu den währungsgesicherten ETFs aus der Lyxor-Palette greifen und so sein Rendite-Risiko-Profil optimieren.

Die Entwicklung an den Devisenmärkten ist regelmässig schwierig vorherzusagen. Etliche mögliche Einflussfaktoren machen es selbst Fachleuten häufig schwer, treffende Prognosen zu erstellen. Aktuell stellt sich insbesondere die Frage, welche Auswirkungen der graduelle Ausstieg aus der unkonventionellen Geldpolitik der wichtigen Notenbanken haben wird. Hinzu kommen mögliche Effekte des Brexit und unabsehbare Folgen der Politik von US-Präsident Donald Trump für den Welthandel.

Für Anleger ergibt sich daraus ein hohes Mass an Unsicherheit. Selbst wenn sie mit ihren Investmententscheidungen grundsätzlich richtig liegen, können Währungseffekte sowohl kurz- als auch mittel- und langfristig erheblichen Einfluss auf die Performance entfalten. Verliert die Währung, in der eine Aktie notiert oder ein Index berechnet wird, gegenüber der Heimatwährung des Anlegers an Wert, verringert sich für ihn die ausgewiesene Aktien- oder Indexentwicklung um diesen Währungseffekt.

Eines der prägnantesten Beispiele der jüngeren Vergangenheit ist die unmittelbare Abwertung von US-Dollar und Euro gegenüber dem Schweizer Franken nach der Wechselkursfreigabe durch die Schweizer Notenbank am 15. Januar 2015: Sie hatte zur Folge, dass ein Investment in den US-Aktienindex S&P 500 (SP500 2636.78 -0.04%) oder den Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50 3055.32 1.27%) in CHF gerechnet innerhalb eines Tages im zweistelligen Prozentbereich an Wert eingebüsst hat – dabei hat der europäische Leitindex an jenem Tag sogar im Plus geschlossen.

Zwar notiert der Franken heute wieder unweit des Niveaus vor der Freigabe. Auch sind derart heftige Turbulenzen nicht an der Tagesordnung. Doch zeigen sich in der Historie immer wieder auch langanhaltende deutliche Auf- oder Abwertungsphasen bei wichtigen Währungen.

Eine einfache Möglichkeit, das daraus resultierende Risiko von internationalen Aktieninvestments auszuschalten, bieten die währungsgesicherten ETFs von Lyxor. Die Produkte funktionieren wie klassische ETFs, arbeiten aber mit Währungskontrakten, um den Wechselkurs festzuschreiben. Dies geschieht meist auf täglicher, bei einigen Produkten auf monatlicher Basis. Für Anleger ergibt sich daraus eine Wertentwicklung in ihrer Heimatwährung, die nahezu derjenigen des zugrunde liegenden Index entspricht.

Lyxor-ETFs mit täglicher Währungsabsicherung bieten beispielsweise ein Investment in den S&P 500 und den Euro Stoxx 50. Sie reduzieren das Risiko von Schwankungen von USD beziehungsweise EUR gegenüber CHF auf annähernd null und sorgen so für eine spürbare Verringerung der Volatilität in der Wertentwicklung gegenüber einem nicht währungsgesicherten ETF.

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