Für Anleger ist die Präsidentschaftswahl in den USA am Dienstag das wichtigste Ereignis des Jahres. Zumal den Märkten bewusst wird, dass ein Sieg Donald Trumps möglich, wenn auch nicht wahrscheinlich ist. Gemäss Wettbörsen wird die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs des Immobilientycoons auf weniger als 20% geschätzt.

Doch bereits diese kleine Wahrscheinlichkeit verunsichert, da man an den Finanzmärkten lange von einem sicheren Sieg Hillary Clintons ausgegangen ist. Auch in Wählerumfragen konnte Trump zuletzt aufholen – in einigen liegen die zwei Kandidaten gleichauf. Die Börsen reagieren verschnupft – die Wallstreet verzeichnet die längste Verluststrecke seit 2008.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.