Unternehmen / Industrie

Was Analysten, Bill Gates und Ethos zu Sika meinen

Die Einigung mit der Besitzerfamilie und Saint-Gobain ist eine «Win-Win-Win-Situation».

Die Beilegung des mehr als drei Jahre dauernden Rechtsstreits zwischen Sika, der Besitzerfamilie und dem französischen Saint-Gobain-Konzern wird unisono begrüsst. «Der Vertrag ist im besten Interesse aller Beteiligten», lautet das Urteil der Bank Vontobel. Branchenanalyst Bernd Pomrehn betont: «Vor allem beseitigt sie einen wichtigen Unsicherheitsfaktor für das Unternehmen und seine Aktionäre.» Die Transaktion sei deutlich wertsteigernd für Sika, sodass Pomrehn die Kaufempfehlung für die Sika-Aktien «mit Nachdruck bestätigt».

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) begrüsst, dass der «gordische Knoten» durchgehauen wurde. Analyst Martin Hüsler kommentiert: «Dass nun kein Gerichtsurteil notwendig wird, haben wir nach den jüngst kämpferischen Voten an der GV nicht erwartet.» Die Beteiligung von Saint-Gobain werde die Entwicklung von Sika nicht beeinträchtigen.

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