Märkte / Makro

Was Anleger auf dem Radar haben müssen

Der Terminkalender für die erste Jahreshälfte ist voll mit wichtigen Ereignissen. Neben den geldpolitischen Entscheidungen dominieren die USA die Agenda.

Für die globalen Finanzmärkte begann das Jahr turbulent. Die ersten Januartage haben gezeigt, wie schnell geopolitische Spannungen wieder gefährlich werden können. Nach der Tötung Kassim Suleimanis sprachen einige übereifrige Kommentatoren bereits vom dritten Golfkrieg. Diese Ängste haben sich vorerst nicht bewahrheitet. Die Eskalation der Konflikte im Nahen Osten stellt dennoch ein bedeutendes Risiko dar. Hinzu kommen schwelende Krisenherde wie die Unruhen in Hongkong, Umweltkatastrophen und andere Ereignisse, die nicht vorhergesagt werden können.

Es gibt jedoch auch kurstreibende Ereignisse, deren Datum bereits bekannt ist. Die Agenda für die erste Jahreshälfte ist gefüllt mit wichtigen Terminen, wie die obige Grafik zeigt. Sie haben das Potenzial, die Märkte durchzurütteln.

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