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Was Anleger beim Portfolioaufbau beachten müssen

Anlegerprofil, Rendite und Risiko: Was hinter diesen Begriffen steckt und wie sie den langfristigen Erfolg beeinflussen.

Gabriella Hunter

Es ist ein Totalausfall. Wer sich Anfang 2020 Aktien von Wirecard ins Portfolio gelegt hatte, musste zuschauen, wie der Preis in wenigen Tagen fast gänzlich erodierte. Von 112 € je Titel blieben 0.50 € übrig. Der Zahlungsdienstleister hatte am 25. Juni Insolvenz angemeldet.

Doch nur schon in einem Portfolio mit fünf Titeln relativiert sich der Verlust merklich. Durch Diversifikation können Anleger also das Schlimmste verhindern.

Dieses einfache Beispiel zeigt: Ein gezielter Portfolioaufbau ist wichtig für den Anlageerfolg und die Risikoabsicherung. Das gilt sowohl für reine Aktienportfolios als auch für Portfolios aus verschiedenen Anlageklassen – die gängigsten sind Aktien und Anleihen, dazu gehören aber auch Immobilien und Rohstoffe sowie zunehmend Formen von Private Equity. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?