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Was auf den Bitcoin-Hype folgt

Die Bitcoin-Blase ist geplatzt. Doch wie geht es jetzt weiter? Zwei Experten legen die Argumente für und gegen Bitcoin dar.

Die Euphorie um die Kryptowährungen ist verflogen. Bitcoin, die älteste und populärste von ihnen, hat seit dem Höhepunkt vor Weihnachten mehr als die Hälfte des Werts eingebüsst. Das noch vor kurzem omnipräsente Thema macht keine Schlagzeilen mehr. Die Zahl der Google-Anfragen nach Bitcoin, Ethereum oder Ripple ist 80% und mehr eingebrochen.

Wie geht es nun weiter? Gehören  Rückschläge bei neuen Technologien einfach dazu, oder werden Kryptowährungen wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden? Wird der Kurs sich wieder erholen oder weiter fallen? «Finanz und Wirtschaft» hat zwei Experten dazu gefragt. Optimistisch äussert sich Lewin Boehnke, Forschungsleiter bei Crypto Finance in Zug und Technologiechef von Crypto Storage. Gemäss dem promovierten Physiker verläuft die Entwicklung von Bitcoin nach dem Muster eines klassischen Hype-Zyklus. Nach anfänglicher Begeisterung und überzogenen Erwartungen folgt die grosse Enttäuschung. Erst die Neubewertung nach dem Kollaps ebne den Weg für den produktiven Einsatz.

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