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Unternehmen / Schweiz

Was das KGV dem Anleger verrät

Die Bewertung von Aktien ist nicht trivial. «Finanz und Wirtschaft» stellt die wichtigsten Werkzeuge in einer vierteiligen Serie vor.

Die Bewertung von Aktien ist keine leichte Aufgabe. Die richtigen Werkzeuge können jedoch helfen, einen Weg im Dschungel zu finden. «Finanz und Wirtschaft» stellt in einer vierteiligen Serie die gängigsten Bewertungskennzahlen vor und wendet sie beispielhaft auf verschiedene Titel des Swiss Leader Index (SLI) an. Der erste Teil beleuchtet das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Kennzahl setzt den Aktienkurs in Relation zum Gewinn je Aktie. Die weiteren Folgen behandeln das Verhältnis von Unternehmenswert zu Ebitda, das Kurs-Buchwert-Verhältnis und die Dividendenrendite.

«Das KGV ist eine gute Möglichkeit, um einen ersten Blick auf die Bewertung einer Aktie zu erhalten», sagt Michel Habib, Professor am Institut für Banking und Finance der Universität Zürich. Es sagt  aus, wievielmal der Anleger den Gewinn je Titel zahlen muss. Je tiefer das KGV, desto billiger eine Aktie? Nein, so einfach ist es in der Realität nicht. Habib warnt: «Ein niedriges KGV bedeutet noch lange keine Kaufgelegenheit.»

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