Unternehmen

Was die China-Krise für Schweizer Konzerne bedeutet

Schwache Wachstumszahlen, Handelskonflikt und politische Unruhen: Der globale Wachstumsmotor China läuft immer langsamer.

Eflamm Mordrelle und Gret Heer

Die Nachrichten aus China sind nicht gut. Am Dienstag haben sich amerikanische und chinesische Vertreter in Schanghai getroffen, um den nun schon ein Jahr währenden Handelskonflikt etwas zu entschärfen. Die Chancen auf einen Deal stehen schlecht.

Zur Unsicherheit um die Handelsquerelen kommt noch hinzu: Der globale Wachstumsmotor China stottert immer mehr. Die Indikatoren sprechen eine eindeutige Sprache. Und als wäre das nicht schon genug: In Hongkong sind die Proteste gegen die Regionalregierung dabei, zu eskalieren. Peking droht mit Härte.

Was in der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt vor sich geht, betrifft die Schweizer Wirtschaft unmittelbar. Fast alle Schweizer Unternehmen pflegen direkt oder indirekt Beziehungen zu Kunden und Lieferanten in der Volksrepublik oder produzieren vor Ort.

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