Unternehmen / Finanz

Was Digitalbanken wirklich können

FuW hat die Apps der gängigsten Schweizer Anbieter auf ihre Alltagstauglichkeit getestet. Fazit: Es gibt mehr als nur Karte und Konto.

Bargeldlos mit dem Smartphone bezahlen ist mittlerweile auch an abgelegenen Orten in der Schweiz kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Die Covid-19-Pandemie hat dazu geführt, dass sich das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung nachhaltig verändert hat.

Anders dagegen die Situation bei alltäglichen Bankgeschäften. Hier wird noch deutlich weniger auf das Smartphone vertraut. Erst knapp ein Fünftel nutzt das Angebot der sogenannten Neo- oder Digitalbanken, wie aus einer repräsentativen Studie des Beratungsunternehmens ti&m und des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) hervor geht.

Trotzdem hat sich auf dem Schweizer Markt in den vergangenen Jahren eine Reihe von ganz unterschiedlichen Anbietern etabliert. FuW hat die Basisangebote der bekanntesten Digitalbanken einem Alltagstest unterzogen, wobei aber auf die Analyse der jeweiligen Gebührenstruktur verzichtet wurde. Ausgewählt wurden solche, die ihren Nutzern Konto und Karte anbieten und so traditionelle Banken noch am ehesten konkurrenzieren. Vorsorge-Apps, wie Viac oder Frankly, und Vermögensverwalter wie Yova oder Descartes Finance, die manchmal auch als Digitalbanken bezeichnet werden, wurden nicht berücksichtigt.

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