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Die Bewertung von Aktien ist nicht trivial. «Finanz und Wirtschaft» stellt die wichtigsten Werkzeuge in einer vierteiligen Serie vor.

Die Bewertung von Aktien gehört zum Tageswerk von Investoren, gestaltet sich aber häufig schwieriger als gedacht. «Finanz und Wirtschaft» stellt in einer vierteiligen Serie die wichtigsten Werkzeuge vor und wendet sie beispielhaft auf einzelne Titel des Swiss Leader Index an.

Bisher wurden das Kurs-Gewinn-Verhältnis, das EV/Ebitda und das Kurs-Buchwert-Verhältnis  beleuchtet. Im vierten und letzten Teil ist die Dividendenrendite an der Reihe. Sie setzt die geschätzte Dividende für das laufende oder das nächste Jahr in Relation zum aktuellen Aktienkurs.

«Die Dividendenrendite ist vor allem ein Kriterium bei besonders stabilen Unternehmen», sagt Patrik Lang, Head of Equity Research bei der Bank Julius Bär. Solche Gesellschaften haben meist nur geringe Investitionsmöglichkeiten und überzeugen durch einen stetig hohen Cashflow. Das macht die Aktien zu relativ sicheren Werten. «Deshalb lässt sich die Dividendenrendite nicht nur für den Vergleich unter Aktien heranziehen. Auch gegenüber Anleihen ist er zumindest beschränkt möglich», sagt Lang. Rentieren Bonds niedrig, gewinnt das Argument der Dividendenrendite für die Aktienselektion an Bedeutung – und umgekehrt.

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