Märkte / Aktien

Was Europas zweiter Lockdown für die Börse bedeutet

Die strikten Massnahmen in Frankreich und Deutschland schrecken Investoren auf. Entscheidend wird aber sein, was in den USA passiert.

Was vor kurzem noch unvorstellbar schien, ist nun Realität. Die Heftigkeit der zweiten Coronawelle zwingt Europas Regierungen, Teile der Wirtschaft erneut zu schliessen und das öffentliche Leben stark einzuschränken.

Aktivitäten aufs Wesentliche eingeschränkt

In Frankreich ist ab Freitag nur noch das Nötigste erlaubt. Landesweit werden Gaststätten und Bars geschlossen. Einschränkungen gibt es auch für Reisen innerhalb der Landesgrenzen. Auch Deutschland reagiert heftig, obwohl die Infektionsraten noch niedriger sind: Im November bleiben sämtliche Restaurants, Bars und Freizeiteinrichtungen geschlossen. Und Hotels dürfen nur noch Geschäftsreisende beherbergen. In Grossbritannien gilt in verschiedenen Regionen höchste Alarmstufe, und Italien hat schon am Wochenende eine Sperrstunde für Restaurants ab 18 Uhr verhängt und Kultur- und Freizeiteinrichtungen geschlossen. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

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