Unternehmen / Ausland

Was für britische Bankaktien spricht

Anleger haben wegen des Brexit die Finanztitel der Insel beiseite gelassen. Nun locken diese mit tiefen Bewertungen und hoher Dividendenrendite.

Allmählich wenden sich die Investoren wieder den britischen Aktien zu. Während Monaten hüteten sich die grossen Anleger, mit ihrem Geld auf Kursgewinne in Grossbritannien zu setzen. Zu gross waren die Unsicherheiten, die vom Brexit-Votum ausgingen. Nachdem sich die harten Fronten bei den Verhandlungen etwas aufzuweichen scheinen und eine Übergangsperiode eine harte Landung nach dem offiziellen Austrittsdatum Ende März 2019 abzufedern scheint, wird Grossbritannien wieder zu einer interessanten Investition

Zuoberst auf der Kaufliste stehen Titel, die nicht nur in der jüngsten Vergangenheit unter dem Brexit-Malus gelitten haben, sondern auch mittelfristig vom makroökonomischen Umfeld profitieren dürften. Zu den bevorzugten Aktien gehören deshalb die der britischen Grossbanken. Sie haben besonders seit Sommer 2016 deutlich schlechter performt als der europäische Bankenindex. In den vergangenen Monaten haben sie einen Teil ihres Rückstands indes wieder wettgemacht. Vor allem HSBC und Royal Bank of Scotland (RBS) konnten zuletzt ihren Börsenwert deutlich steigern.

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