Die Monatsrente der beruflichen Vorsorge stagniert. Die Auszahlung an die Rentner ist gemäss den Zahlen des Bundesamts für Sozialversicherung BSV seit 1992 von 1690 Fr. bis 2005 auf monatlich 2500 Fr. gestiegen. Die Durchschnittsrente – darin eingerechnet solche von Teilzeitbeschäftigten – schrumpft seither. Da verwundert es nicht, dass sich Familie Schweizer um die finanzielle Vorsorge sorgt.

Die Pensionskassen senken für Neupensionierungen den Rentenumwandlungssatz, weil das individuell gesparte Vorsorgeguthaben sonst nicht für die gestiegene Lebenserwartung der Menschen reicht. Deshalb zählt für die Einschätzung der eigenen Situation, wie umfänglich zusammen mit dem Arbeitgeber in Form von Salärprozenten vorsorgegespart wird und wie viel Zins die Kasse jedes Jahr dem Saldo gutschreibt. Das bestimmt, wie gross das Vorsorgekapital wird.

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