Unternehmen / Schweiz

Wehe, die Gewinne brechen ein

Der Aktienmarkt erklimmt immer neue Höchststände. Da sorgen eingetrübte Ausblicke für harsche Korrekturen.

Es sind erbarmungslose Zeiten: Da warnt der Autozulieferer Bossard am Donnerstag, der Umsatz im zweiten Halbjahr dürfte leicht hinter dem Rekordwert des Vorjahres zu liegen kommen und die Börse reagiert unbarmherzig. So ging es jüngst auch weiteren Unternehmen. Die Bewertungen sind stolz, die Aktienmärkte handeln nahe Höchstständen. Eintrübungen führen da leicht zu herben Korrekturen.
Bossard brachen am Donnerstag zu Beginn 10% ein. Das korrespondierte damit, dass der zu erwartende Halbjahresgewinn 10% unter der Konsensschätzung zu liegen kommen soll. Der Fahrzeugzulieferer ist Opfer der Konjunktureintrübung. Weltweit werden weniger Fahrzeuge hergestellt.

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