Unternehmen / Ausland

Wende im Markt für Offshore-Bohrungen

Nach langem Niedergang nimmt die Zahl der aktiven Bohranlagen wieder zu. Für manche Unternehmen kommt die Erholung aber zu spät.

Nach einem mehrjährigen Niedergang zeigen sich im Markt für Öl- und Gasbohrungen auf hoher See (Offshore) Zeichen der Erholung. Die Zahl der aktiven Bohranlagen nimmt wieder zu, die Zahl der neu ausgeschriebenen Bohraufträge ebenfalls.

Gleichzeitig erreicht die Pleitewelle im Sektor einen vorläufigen Höhepunkt: Seadrill, eines der weltgrössten Offshore-Bohrunternehmen, musste um Gläubigerschutz gemäss Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts nachsuchen.

Transocean, der Tiefseebohrkonzern mit texanischen Wurzeln und Sitz in der Schweiz, der zwischenzeitlich auch an der hiesigen Börse kotiert war und nun wieder einzig in New York gehandelt wird, treibt derweil mit der Übernahme von Songa Offshore die Konsolidierung in der Branche voran.

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