Märkte

Wenig Zweifel an der Dollarschwäche

Die meisten Währungsanalysten setzen im kommenden Jahr auf eine Aufwertung des Euros und einen etwas weniger starken Franken.

Kurz vor der US-Notenbanksitzung zeigt der Dollar kein Zeichen der Stärke. Der Offenmarktausschuss des Fed entscheidet am Mittwoch über die Geldpolitik. Die Ungewissheit darüber, was kommuniziert wird, ist grösser als bei der Europäischen Zentralbank, deren Rat vergangene Woche zusammentrat. Dort stand eine Erhöhung der Anleihenkäufe und damit eine neuerliche Lockerung der monetären Bedingungen fest. In den USA wird über unterschiedliche Aktionen gemutmasst. Fed-Mitglied Charles Evans dachte vor zwei Wochen in einem Interview sogar laut darüber nach, dass das Fed sich auch darüber Gedanken machen muss, wie es seine Geldpolitik ausrichtet, wenn die Coronapandemie besiegt ist. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?