Märkte / Makro

Weniger Problemkredite in Europas Banken

Mit Ausnahme Griechenlands sind die notleidenden Kredite vergangenes Jahr in den betroffenen Eurostaaten substanziell zurückgefahren worden.

Wirkliche Besserungen verlaufen häufig langsam und werden deshalb weniger wahrgenommen. Das trifft auch für eine der schwierigsten Altlasten der Eurozone zu: den Berg an Krediten, den Banken in der Boomphase der Eurowährungsunion an Privathaushalte und Unternehmen vergeben haben und der nicht mehr bedient werden konnte, als die Eurokrise ausbrach. In den letzten drei Jahren wurde der Berg substanziell abgetragen. 2018 hat sich die Bereinigung sogar beschleunigt.

Die Erfolge können sich sehen lassen. Aber das Problem ist deshalb noch nicht beseitigt. Sollte die Eurozone in eine Rezession rutschen, könnte es erneut in den Vordergrund rücken.

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