Märkte / Aktien

Bühne frei für die Neuen

Die Marktperspektiven sind höchst ungewiss. Dennoch bereiten mehrere Unternehmen den Börsengang vor – auch Milliardenkonzerne.

Es ist früh im Jahr. Noch stecken die Kurskorrekturen vom Dezember Investoren und Emittenten gleichermassen in den Knochen. Dennoch: «Finanz und Wirtschaft» wagt bereits jetzt den Ausblick auf das Schweizer IPO-Jahr 2019 und nennt die Kandidaten, die trotz des aktuell schwierigen Umfelds einen Börsengang ins Auge fassen.

«Nach Schwächephasen an den Börsen braucht es Zeit, bis die Märkte für die Aufnahme neuer Unternehmen bereit sind», sagt Robert Lilja, Managing Partner des IPO-Beraters Lilja & Co. Seit Jahresbeginn steigen die Kurse zwar wieder. Doch zuerst bevorzugen Investoren in der Erholungsphase das Bekannte: «Aktienplatzierungen bereits an der Börse kotierter Gesellschaften geben Hinweise, wie sich die Aufnahmefähigkeit des Marktes entwickelt», sagt Lilja. Gemäss einer Analyse des IPO-Beraters dauert diese Phase in der Regel zwei bis drei Quartale. «Erst in einer dritten Phase, nach Stabilisierung der Börsen und erfolgreichen Aktienplatzierungen öffnet sich das Fenster für Börsenneulinge.» Der Markt ist in der ersten Erholungsphase – Ausgang offen.

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