Unternehmen / Schweiz

Wer das Geld günstig verwaltet

Viele Banken verlangen satte Asset-Management-Gebühren, was die Rendite schmälert. Die Transparenz am Markt ist gering. Ein Vergleich zeigt Sparpotenzial für Anleger.

Andi Aufstrebend kann sich glücklich schätzen. Sein Vermögen von 50 000 Fr. ist zu gering, um es von einer Privatbank verwalten zu lassen. Er wählt deshalb einen Robo-Advisor, der sein Geld aufgrund seiner Risikoneigung kostengünstig in passive Fonds anlegt. Glücklich deshalb, weil sich die Angebote solcher digitalen Vermögensverwalter einfach und transparent vergleichen lassen.

Deutlich schwieriger ist es für Rita Redlich und Siegried Sicher, einen kostengünstigen Vermögensverwalter zu suchen. Ihre Vermögen – 0,5 resp. 1,5 Mio. Fr. – möchten sie von einer herkömmlichen Bank verwalten lassen. Zahlreiche Institute machen ihre Konditionen aber nicht öffentlich, was einen Vergleich erschwert (hier geht es zum individuellen Private-Banking-Vergleich).

Der ganze Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Abonnieren Bereits abonniert?