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Unternehmen / Finanz

Weshalb sich Castle Alternative gross fühlt

Die von der liechtensteinischen LGT geführte Hedge-Funds-Gesellschaft schrumpft stetig. Aber übergeordnete Synergien sollen Vorteile schaffen.

Vieles ist in den zwanzig Jahren passiert, in denen Castle Alternative Invest an der SIX kotiert ist. Die Vaduzer LGT – die Bank der Fürstenfamilie – lancierte Castle einst, um ihr Faible für Alternativanlagen zu unterstreichen. Da die Selektion geeigneter Hedge Funds im Vordergrund steht, hatte sie anfänglich im Verwaltungsrat den Schweizer Hedge-Funds-Pionier Rainer-Marc Frey dabei. Der Versicherer Swiss Life war in den ­Anfangsjahren bedeutendster Castle-Aktionär mit rund 20% des Kapitals.

Damals widmete sich Frey, der dieses Jahr u.a. als meldepflichtiger Aktionär des Finanzproduktanbieters Leonteq aufgefallen ist, jedoch primär dem Ausbau von RMF Investments, seiner eigenen Hedge-Funds-Gesellschaft. 2002 veräusserte er RMF an die britische Man Group, um später mit Horizon21 selbst weiter in den ­Alternativinvestments aktiv zu bleiben.

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