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Märkte / Immobilien

Wie der Corona-Crash die Hypothekarsätze durchwirbelt

Die Schwankungen am Swapmarkt sorgen für volatile Hypozinsen. Die Politik der SNB spricht jedoch für eine Stabilisierung des Zinsniveaus.

Die Ereignisse überschlagen sich und hinterlassen Spuren an den Zinsmärkten. Davon sind auch die Schweizer Hypothekarsätze betroffen. Bereits im Februar, als sich das Coronavirus in China auszubreiten begann, sind sie markant gefallen. Die zehnjährigen Richtsätze der von «Finanz und Wirtschaft» befragten dreizehn Banken lagen damals erstmals seit September 2019 im Durchschnitt wieder unter 1%. In Krisensituationen sorgt der Save-Haven-Effekt dafür, dass sich der Franken aufwertet. Die Marktverzinsung der richtungsweisenden Bundesobligationen sinkt dann. Für die Hypozinsen sind zudem die Swapsätze von besonderer Relevanz.

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