Unternehmen / Finanz

Wie Pensionskassen brillieren

Für auskömmliche Renten bedeutend ist, wie viel Geld während der Erwerbsjahre vom Arbeitseinkommen in die Vorsorgeeinrichtung gespart und wie grosszügig Zins dazu geschlagen wird.

Fast alles in der politischen Diskussion der weiterhin ungelösten Rentenreform dreht sich um die Anpassung des gesetzlichen Rentenumwandlungssatzes. Dabei herrscht bei der Berechnung neuer Pensionsrenten längst Wildwuchs(vgl. Renten-Reform). Für eine auskömmliche Altersfinanzierung viel wichtiger ist, wie viel wir während der Erwerbsjahre in der Pensionskasse zur Seite legen und wie umfänglich die Kasse uns am Investmenterfolg partizipieren lässt.

Die berufliche Vorsorge ist als zweite Säule der Altersfinanzierung für alle Angestellten ab 25 Jahren obligatorisch, doch für Teilzeitbeschäftigte und andere Geringverdiener bleibt sie dünn. Denn das Berufliche-Vorsorge-Gesetz (BVG) stellt Eintrittshürden auf, definiert für das Vorsorgesparen minimale Lohnprozente und auch das nur zwingend für den Salärbereich zwischen rund 21 000 und 85 000 Fr. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

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