Märkte / Derivate

Wie Unternehmen das Währungsrisiko absichern

Wenn die natürliche Absicherung nicht reicht, kommen Forwards und Optionen zum Einsatz.

Währungseffekte können nicht nur den Anlegern die Performance verhageln, sie sind auch für die meisten Unternehmen hoch relevant – sei es, weil die Kosten in die Höhe schnellen, oder der Gewinn der ausländischen Tochter plötzlich weniger wert ist. Aber trotz Coronakrise und Marktverwerfungen sehen Schweizer Unternehmen keinen erhöhten Bedarf, die Fremdwährungsrisiken abzusichern. Das ist ein Ergebnis der diesjährigen Devisenumfrage der Credit Suisse. Nur 40% geben an, dass sie Risiken im Zusammenhang mit Wechselkursen teils absichern. Das erstaunt, schliesslich schaffen «kontrollierte» Währungskurse mehr Planungssicherheit. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?