Unternehmen / Finanz

BKB-Chef: «Wir sind noch nicht da, wo wir sein wollen»

Basil Heeb, neuer CEO der Basler KB, über digitale Hoffnungsträger, Gelüste jenseits der Kantonsgrenzen und den Umgang mit Altlasten.

Stefan Krähenbühl und Valentin Ade

Anfang April übernahm Basil Heeb den Posten des CEO bei der Basler Kantonalbank (BKB). Der Konzern steckt nach der Übernahme der Bank Cler von vergangenem Jahr im Umbau. Ende Juni gab Heeb einschneidende Pläne für die Reorganisation bekannt.

Herr Heeb, Sie waren keine 100 Tage im Amt, als Sie den Abbau von bis zu 40 Stellen im Konzern Basler Kantonalbank bekannt geben mussten. Was passiert da?
Wir sind dabei, die Bank Cler in die BKB unter einer neuen Konzernstruktur zu integrieren. Teil des Prozesses ist die Zentralisierung von Funktionen und Know-how, sei das im Legal und Compliance oder in der Finanzsteuerung. Wir zentralisieren jedoch nur an den Stellen, die den Marktauftritt nicht beeinflussen. Denn: Die Cler bleibt eine Bank mit eigener Marke, eigenem Auftritt und eigenem Kundenstamm.

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