Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Vorsorge
Unternehmen / Finanz

Wo das Vorsorgerisiko steckt

Die Pensionskassen-Aufsicht will, dass die Vorsorgeeinrichtungen zusätzliche Risikokennzahlen publizieren. Die Branche kritisiert, die neue Regulierung sei unnötig.

Zwölf Risikokennzahlen sollen Pensionskassen und andere Vorsorgeeinrichtungen neu jährlich berechnen und den Aufsichtsbehörden melden.

Die eidgenössische Aufsicht über die berufliche Vorsorge OAK verspricht sich davon ein transparentes Bild der finanziellen Lage und der Sanierungsfähigkeit aller Vorsorgeträger. Nun regt sich Widerstand.

In der Vorsorgebranche wird kritisiert, es werde nur zusätzliche Bürokratie ohne erkennbaren Nutzen geschaffen. Die meisten geforderten Risikozahlen und Kennziffern würden bereits mit den schon vorgegebenen Reportingpflichten geliefert, moniert Inter-Pension, der Verband autonomer KMU-Sammelstiftungen.

Explizit neu ausgewiesen werden müssten nach dem Vorschlag der OAK einige Sensitivitätsberechnungen zur Sanierungsfähigkeit. Die Ergebnisse solcher Szenarien sind auch für alle Versicherten bedeutsam.

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