Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Coronavirus
Märkte

Wo mutige Contrarians jetzt zugreifen

Die schärfste Börsenkorrektur seit Jahren macht Aktien erschwinglicher. Europäische Banken, Ölaktien und Kreuzfahrttitel wirken besonders ausgepresst.

Kaufen, wenn die Kanonen donnern: Wer sich an die alte Börsenweisheit des antizyklischen Investierens hält, der müsste die aktuellen Verwerfungen zum Einstieg nutzen. Die zum Teil überzogenen Bewertungen haben sich etwas normalisiert, sofern die Gewinne  weniger stark einbrechen als befürchtet. Rund 15% sind die grossen Indizes in wenigen Tagen gefallen. In den vergangenen Jahren hat die Buy-the-Dip-Strategie recht gut funktioniert, weil sich die Kurse nach jedem Rückschlag in Kürze erholt hatten.

Doch vielleicht ist es diesmal anders, weil die Risiken einer globalen Pandemie so schwer zu fassen sind. Und vielleicht ist die Verkaufswelle erst der Anfang – Contrarians würden dann Gefahr laufen, ins fallende Messer zu greifen.

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