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Unternehmen / Schweiz

Wo Novartis’ Pharmasparte Potenzial hat

Der Pharmakonzern muss ab 2018 zeigen, dass er wachsen kann. Im Fokus stehen vor allem neue Medikamente wie Cosentyx oder Brolucizumab.

Analysten erwarten bei Novartis bis 2022 im Schnitt ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) von 4,1%. Die operative Gewinnmarge soll von 26 auf 29,6% steigen. Der Pharmakonzern will nach eigenen Aussagen 2018 in eine lang anhaltende Wachstumsära treten. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit betont er das grosse Potenzial der Pipeline (Produkte in der späten Entwicklung) und der bereits zugelassenen jungen Medikamente. Tatsächlich wartete er 2017 mit zahlreichen Neuigkeiten über neue Produkte auf.

Doch wie hoch wird das Wachstum in der Pharmasparte (Umsatzanteil 2016 rund 67%) in den nächsten fünf Jahren ausfallen? Immerhin stehen weitere Umsatzverluste wegen des Ablaufs der Patente wichtiger Medikamente wie Gilenya, Glivec, Afinitor oder Exjade an. «Finanz und Wirtschaft» stellt die wichtigsten Medikamente der Zukunft vor, gibt Auskunft über ihre Stärken und Schwächen und nimmt Stellung zur Bewertung der Aktien. Das Umsatzpotenzial der Wirkstoffe wird als Bandbreite der Analystenschätzungen gemäss Bloomberg angegeben.

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