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Märkte / Immobilien

Wohneigentum in der Stadt wird zum Luxus

In vielen Industriestaaten steigen die Immobilienpreise seit dem Ende der Nullerjahre. Insbesondere in den städtischen Gebieten können sich Durchschnittsverdiener kaum mehr ein Eigenheim leisten.

Für den Traum vom Eigenheim müssen Käufer rund um Zürich immer tiefer in die Tasche greifen. Kostete ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 150 m2 in der Agglomeration 2008 im Schnitt 900’000 Fr., waren es gemäss dem Statistischen Amt des Kantons Zürich vergangenes Jahr schon 50% mehr.

Die Situation im Grossraum Zürich ist nicht ungewöhnlich. In vielen Industriestaaten hat sich Wohneigentum seit Ende der Nullerjahre deutlich verteuert. Insbesondere in den Städten und Agglomerationen steigt die Nachfrage nach dem Eigenheim schneller als das Angebot. Das treibt die Preise stetig nach oben. Für Durchschnittsverdiener sind Immobilien in den Zentren vielerorts kaum mehr erschwinglich. Sie verzichten entweder auf den Hauskauf oder weichen auf ländliche Gegenden aus.

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