Märkte / Aktien

Woran Europas Börsen kranken

Der Leitindex Euro Stoxx 50 tritt seit Jahren auf der Stelle. Wie lässt sich das erklären – und wie geht es weiter?

Das Leiden nimmt kein Ende. Seit Jahren kommen Europas Börsen nicht vom Fleck. Bereits im Mai 1998 durchbrach der Euro Stoxx 50, eine Auswahl von fünfzig der grössten Unternehmen aus der Eurozone, erstmals die Marke von 3350 Punkten – und dort notiert er auch heute wieder.

Während allenfalls gewiefte Händler vom Auf und Ab profitierten, haben langfristig denkende Anleger keine Kursgewinne erzielt. Derweil eilten die US-Börsen von Rekord zu Rekord. Seit 2010 schnitt der Eurozonen-Index von MSCI nur gerade in zwei Jahren besser ab als das US-Barometer – und auch nur knapp. Was steckt hinter dieser sich immer weiter öffnenden Schere?

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