Unternehmen / Gesundheit

Ypsomed-CEO: «Dieses Mal sind wir im Fahrersitz»

Simon Michel, CEO von Ypsomed, über die angestrebte Kooperation in den USA, Corona und das Gewinnziel.

Simon Michel (Jg. 1977) ist seit bald sechs Jahren CEO von Ypsomed. Er hat an der Universität St. Gallen studiert und mit einem Master in Medien- und Kommunikationsmanagement abgeschlossen. Sein Vater Willy ist VR-Präsident des Unternehmens. Die Familie hält 75% der Aktien.

Herr Michel, wird Ypsomed aufgrund der Pandemie das Geschäftsmodell ändern?
Unser Geschäftsmodell steht. Im Bereich Insulinpumpen wird die Schulung via ­Mobiltelefon-Apps zunehmen. Wichtiger aber ist, wie Ypsomed in der «neuen Normalität» arbeiten kann, nämlich flexibler und häufiger aus der Distanz. Wir können so eher Mitarbeiter gewinnen, die einen langen Arbeitsweg auf sich zu nehmen hätten, zum Beispiel Softwareingenieure. Was die Belieferungskette für unsere Produktion betrifft, suchen wir mehr Bezugsquellen, um uns breiter abzustützen.

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