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Märkte / Emerging Markets

Zinserosion erreicht die Schwellenländer

Bondinvestoren suchen das Heil vermehrt in den aufstrebenden Volkswirtschaften. Doch auch dort gilt: ohne Risiko fast keine Rendite.

Auf der Suche nach Rendite scheinen Zinsanleger ihre neuen Lieblinge gefunden zu haben: Schwellenländeranleihen, oder EmMa-Bonds, wie die Anleihen der Emerging Markets (EmMa) auch genannt werden.

Entsprechende Fonds werden von Neugeldern überhäuft. Gemäss Fondsdatenanbieter EPFR Global flossen ihnen zuletzt elf Wochen in Folge Mittel zu. Der grösste ETF auf Schwellenländerbonds in Hartwährung hat durch die massiven Zuflüsse die Anzahl Fondsanteile in zwei Jahren mehr als verdoppelt. Auch die Performance stimmt: Im Schnitt haben Schwellenländeranleihen inklusive Zinsen dieses Jahr 8% abgeworfen.

Schrumpfender Zinsvorteil

Vergessen sind die Turbulenzen von 2013 und 2015, als erst die angekündigte Reduktion der Anleihenkäufe (Tapering) durch die US-Notenbank die Investoren vertrieb und dann die Angst vor einer harten Landung der chinesischen Wirtschaft.

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