Märkte / Immobilien

Zürich riskiert eine Immo-Blase

Die Pandemie hat am Immobilienmarkt nicht für Entspannung gesorgt. Gemäss der UBS sind Liegenschaften in vielen europäischen Städten überbewertet.

Wer auf günstigere Immobilienpreise wegen der Pandemie gehofft hatte, der lag falsch: Die wirtschaftliche Unsicherheit hat nicht zu einer Zurückhaltung bei den Käufern geführt. Die Preise für Liegenschaften steigen weltweit.

UBS mahnt als Fazit ihres globalen Immo-Blasenindex: «Investoren sollten vorsichtig sein. Das Verhältnis von Preis zu Mieteinnahmen hat ein Rekordhoch erreicht, und das Wachstum der Mieten ist unsicher.» Man solle sich überlegen, ob man Immobilien jetzt nicht verkaufen wolle – andere Anlageklassen würden wohl ein besseres Risiko-Rendite-Profil liefern.

Und wenn das Home Office zum Alltag wird, werden sich manche Käufer überlegen, ob sie wirklich eine teure Wohnung in einer Metropole brauchen – oder lieber ins Umland ziehen wollen. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.

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