Unternehmen / Immobilien

Zug Estates zahlt gleich viel

Analyse | Die Immobiliengesellschaft spürt die Folgen der Coronapandemie. Für das laufende Jahr ist sie zurückhaltend.

Das Geschäftsjahr 2020 hatte für die Immobiliengesellschaft Zug Estates zwei Gesichter. Dem höheren Mietertrag stand der pandemiebedingte Rückschlag im Segment Gastronomie/Hotel gegenüber. Die Prognose für das laufende Jahr fällt vorsichtig aus. Vorrang hat die Verringerung des Leerstands, indem die neuen, noch leerstehenden Büroflächen im Suurstoffi-Areal vermietet werden.

CEO Patrik Stillhart ist vom Areal in Rotkreuz nach wie vor überzeugt. Für die letzten beiden Gebäude (S43/45) mit Büroflächen und Studentenwohnungen mit zusammen 18’000 m2 Fläche läuft die Projektierung. Der Bau wird aber erst ausgelöst, wenn die Nachfrage gesichert ist. Im zuletzt fertiggestellten siebengeschossigen Gebäude stehen die meisten Flächen leer, was den Leerstand gruppenweit von 3,3 auf 5% getrieben hat. Der Portfoliowert nahm leicht auf 1,65 Mrd. Fr. zu. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare