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Unternehmen / Schweiz

Zurich-CEO: «Bereits jedes Quartal stärker, und wir steigern weiter»

Der Versicherer fühlt sich gross genug. Die Strategie baut deshalb nicht auf Akquisitionen. Warum es dennoch für höhere Dividenden reichen soll.

Konzernchef Mario Greco lässt die Mitarbeitenden von Zurich Insurance tüchtig strampeln. Erfolg habe, wer sich zu einigen Extra-Kilometern zwinge, ist er überzeugt. Er war im März 2016 vom Topjob bei der italienischen Generali zurück zum Schweizer Konzern geholt worden, wo er bis 2012 verantwortlich für die Kernsparte Schadenversicherung war. Nun zeigt der vierte Quartalsabschluss unter Leitung des 58-jährigen Italieners die gewünschten Effekte.

Herr Greco, der Gewinn der Zurich-Gruppe fiel im ersten Semester 7% auf umgerechnet knapp 10 Fr. je Aktie. Das ist nur wenig mehr, als anteilsmässig für die Jahresdividende von 17 Fr. nötig ist.
Wenn wir im zweiten Halbjahr nochmals gleich viel Gewinn machen, reicht es problemlos. Aber ich rate davon ab, den Jahresgewinn einfach durch Verdoppelung des Semesterresultats hochzurechnen. Das Ergebnis ist von Quartal zu Quartal stärker ausgefallen, und ich erwarte, dass der Konzern sich weiter steigert.

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