Unternehmen / Ausland

Zwischen Totalverlust und hoher Rendite

Die Bank der Zukunft: Fintech-Investment ist spannend, aber riskant.

Wer zum heutigen Zeitpunkt an die Perspektiven der Challenger-Banken glaubt und investieren will, muss zwei Bedingungen erfüllen: Er muss millionenschwer sein und über die richtigen Beziehungen verfügen. Denn vor allem die hoch dotierten Fintech-Start-ups schauen sich ganz genau an, welche Investoren sie auf dem Weg nach oben mitnehmen.

Nur ausnahmsweise machen die Jungunternehmen unter ihren Kunden ein Crowdfunding – wie etwa Revolut zuletzt vor drei Jahren. Wer das Glück hatte, einige Aktien zu ergattern, wird sich dereinst über eine wohl äusserst schöne Rendite freuen können.

Private bleiben aussen vor

Grundsätzlich bleiben private Anleger bei solchen Finanzierungsrunden aber aussen vor. Entsprechend schwierig ist es für diese Gruppe, von eigentlich spannenden Anlagethemen wie Fintech profitieren zu können. Ist ein Jungunternehmen erst einmal kotiert und sind die Anteile handelbar, haben die Investoren der ersten Stunde einen erheblichen  Teil der Rendite bereits einkassiert.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.