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Wahlen in Italien Ein politischer Machtwechsel steht an

Giorgia Meloni vermag zu begeistern: Anhänger der Partei Fratelli d’Italia an einer Wahlveranstaltung in Mailand.
Giorgia Meloni: Die politische Aufsteigerin und Chefin der Fratelli d’Italia hat gute Chancen, Italiens erste Premierministerin zu werden. Ihr wird ein Wähleranteil von 25% prognostiziert. 

Das Land rückt nach rechts

Zerstrittenes linkes Lager

Partito Democratico wird mit 22% die zweitmeisten Stimmen holen, sagen die Prognosen. Aber die Koalitionspartner sind zu klein, als dass Enrico Letta erneut italienischer Premier werden könnte.

Italexit ist kein Thema

Viele Dossiers sind noch offen

Investitionsstopp vermeiden

Der Prima l’Italia im Süden und Lega im Norden, mit Matteo Salvini als europa­skeptischem, rechtspopulistischem Anführer werden Wähleranteile 13% vorausgesagt. 

Bankenrettung ohne Ende

Erneuerbare Energien wie Wasserkraft machen nur einen geringen Anteil im italienischen Strommix aus: Staudamm beim Lago di Valvestino in der Nähe des Gardasees in Italien. 

Energiekrise wirft langen Schatten

Hilfspaket um Hilfspaket

Schuldendebatte

Totgesagte leben länger: Silvio Berlusconi will zum vierten Mal Premier werden. Doch Forza Italia wird mit einem prognostizierten Stimmenanteil von 7% wohl bloss Juniorpartner werden.
Hier werden künftig nur noch 400 statt 630 Abgeordnete sitzen: Camera dei deputati in Rom. 

Hohe Anleihenrenditen bieten auch Chancen

Hohe Kursschwankungen

Rom lockt mit Jahreszins

Wenig diversifiziert und mehrheitlich von ausländischen Investoren gemieden: Die Borsa Italiana in Mailand.  

Aktien meiden 

Wenig Diversifikation

Dauerbelastung für Börse

Seit dem Wahlsieg 2018 hat die Fünf-Sterne-Bewegung immer mehr Wähler und Politiker verloren. Giuseppe Conte dürfte nur noch 13% der Stimmen erhalten.