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EQS-HV: Deutsche EuroShop AG: Bekanntmachung der Einberufung zur

Hauptversammlung am 28.06.2018 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

DGAP-News: Deutsche EuroShop AG / Bekanntmachung der Einberufung zur           
Hauptversammlung Deutsche EuroShop AG: Bekanntmachung der Einberufung zur      
Hauptversammlung am 28.06.2018 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten        
Verbreitung gemäß §121 AktG                                                    
                                                                               
17.05.2018 / 15:05                                                             
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP                         
- ein Service der EQS Group AG.                                                
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.                 
                                                                               
                                                                               
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Deutsche EuroShop AG Hamburg WKN: 748 020/ISIN: DE 000 748 020 4 Wir laden     
hiermit unsere Aktionäre ein zur ordentlichen Hauptversammlung am Donnerstag,  
28. Juni 2018, um 10:00 Uhr in der Handwerkskammer Hamburg,                    
Holstenwall 12, 20355 Hamburg                                                  
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Tagesordnung                                                                   
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2017, des vom 
Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2017 und des      
Berichts über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns mit dem Bericht des   
Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2017 sowie des erläuternden Berichts      
des Vorstands zu den Angaben nach § 289a Abs. 1, § 315a Abs. 1 HGB             
                                                                               
Die vorbezeichneten Unterlagen können im Internet unter                        
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
eingesehen und heruntergeladen werden.                                         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den    
Konzernabschluss entsprechend §§ 172, 173 des                                  
Aktiengesetzes am 25. April 2018 gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit      
festgestellt. Somit entfällt eine entsprechende                                
Beschlussfassung durch die Hauptversammlung.                                   
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
2. Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2017                     
                                                                               
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres   
2017 in voller Höhe von 89.586.211,30 EUR an die dividendenberechtigten        
Aktionäre auszuschütten; dies entspricht einer Dividende von 1,45 EUR je       
Aktie.                                                                         
                                                                               
Gemäß § 58 Abs. 4 Satz 2 AktG ist der Anspruch auf die Dividende am dritten    
auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag, das heißt am 3.     
Juli 2018, fällig.                                                             
                                                                               
3. Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2017                         
                                                                               
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2017              
amtierenden Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2017   
Entlastung zu erteilen.                                                        
                                                                               
4. Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017                     
                                                                               
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2017              
amtierenden Aufsichtsratsmitgliedern der Gesellschaft für das Geschäftsjahr    
2017 Entlastung zu erteilen.                                                   
                                                                               
5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2018                        
                                                                               
Der Aufsichtsrat schlägt auf Empfehlung des Prüfungsausschusses vor, die BDO   
AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlussprüfer für das       
Geschäftsjahr 2018 zu bestellen.                                               
                                                                               
6. Wahlen zum Aufsichtsrat                                                     
                                                                               
Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß §§ 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG sowie § 8      
Abs. 1 der Satzung aus neun Mitgliedern zusammen, die von der                  
Hauptversammlung gewählt werden.                                               
                                                                               
Die Amtszeit der Aufsichtsratsmitglieder Dr. Henning Kreke und Alexander       
Otto endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 28. Juni 2018.                   
                                                                               
Der Aufsichtsrat schlägt deshalb auf Vorschlag seines Präsidiums, das          
gleichzeitig als Nominierungsausschuss fungiert, vor, folgende Personen zu     
Mitgliedern des Aufsichtsrats der Gesellschaft zu wählen:                      
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
a) Dr. Henning Kreke, Hagen/Westfalen                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
  Geschäftsführender Gesellschafter der Jörn Kreke Holding KG und der Kreke    
Immobilien KG, beide Hagen/Westfalen                                           
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
für die Zeit bis zum Ablauf der Hauptversammlung, die über ihre Entlastung     
für das vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der                               
Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt,     
nicht mitgerechnet wird, also bis zur Hauptversammlung                         
2023.                                                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
b) Alexander Otto, Hamburg                                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
  Vorsitzender der Geschäftsführung der Verwaltung ECE Projektmanagement       
G.m.b.H., Hamburg                                                              
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
für die Zeit bis zum Ablauf der Hauptversammlung, die über ihre Entlastung     
für das vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der                               
Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt,     
nicht mitgerechnet wird, also bis zur Hauptversammlung                         
2023.                                                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Angaben zu Mitgliedschaften in anderen gesetzlich zu bildenden                 
Aufsichtsräten (1) sowie in vergleichbaren in- und ausländischen               
Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen (2):                                
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Zu a)                                                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
* Douglas GmbH, Düsseldorf (Vorsitz) (1)                                       
                                                                               
* Thalia Bücher GmbH, Hagen (1)                                                
                                                                               
* Encavis AG, Hamburg (1)                                                      
                                                                               
* Noventic . GmbH, Hamburg (2)                                                 
                                                                               
* Perma-Tec GmbH & Co. KG, Euerdorf (2)                                        
                                                                               
* AXXUM Holding GmbH, Wuppertal (2)                                            
                                                                               
* Püschmann GmbH & Co. KG, Wuppertal (2)                                       
                                                                               
* Con-Pro Industrie-Service GmbH & Co. KG, Peine (2)                           
                                                                               
* Ferdinand Bilstein GmbH & Co. KG, Ennepetal (2)                              
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Zu b)                                                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
* DDR Corp. Inc., Beachwood/USA (2)                                            
                                                                               
* Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf (2)                                        
                                                                               
* Sonae Sierra Brasil S.A., Sao Paulo/Brasilien (2)                            
                                                                               
* Verwaltungsgesellschaft Otto mbH, Hamburg (2)                                
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Im Hinblick auf Ziff. 5.4.1 des Deutschen Corporate Governance Kodex wird      
mitgeteilt: Bei den Kandidaten bestehen folgende                               
persönliche und geschäftliche Beziehungen zum Unternehmen, den Organen der     
Gesellschaft oder einem wesentlich an der Gesellschaft                         
beteiligten Aktionär:                                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Zu a)                                                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Dr. Henning Kreke ist Gesellschafter und Beirat der Douglas GmbH und der       
Thalia Bücher GmbH. Beide Gesellschaften sind Mietvertragspartner              
der Deutsche EuroShop AG. Alexander Otto (Mitglied des Aufsichtsrats) ist      
Gesellschafter und Mitgesellschafter von Objektgesellschaften,                 
die ebenfalls Mietvertragsverhältnisse mit der Douglas GmbH und der Thalia     
Bücher GmbH unterhalten. Weitere persönliche oder                              
geschäftliche Beziehungen zu den Organen der Gesellschaft oder einem           
wesentlich an der Gesellschaft beteiligten Aktionär bestehen                   
nicht. Dr. Henning Kreke hält keine Aktien der Deutsche EuroShop AG.           
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Zu b)                                                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Alexander Otto ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Verwaltung ECE        
Projektmanagement G.m.b.H., Hamburg. Die Verwaltung                            
ECE Projektmanagement G.m.b.H., Hamburg ist Komplementärin und Alexander       
Otto Mitgesellschafter der ECE Projektmanagement                               
G.m.b.H. & Co. KG, Hamburg, die wesentliche Dienstleisterin für den Konzern    
der Gesellschaft und Vermieterin von Büroräumen                                
an die Gesellschaft ist. Klaus Striebich (Mitglied des Aufsichtsrats der       
Deutsche EuroShop AG) war bis zum 31. Dezember 2017                            
Mitglied der Geschäftsführung der Verwaltung ECE Projektmanagement G.m.b.H.,   
Hamburg, und ist seit dem 01. Januar 2018 als                                  
selbständiger Berater der Kommanditgesellschaft CURA Vermögensverwaltung       
m.b.H. & Co. für die ECE Projektmanagement G.m.b.H.                            
& Co. KG tätig. Thomas Armbrust (Mitglied des Aufsichtsrats der Deutsche       
EuroShop AG) ist Gesellschafter der oben genannten                             
Verwaltung ECE Projektmanagement G.m.b.H., Hamburg, und Mitglied der           
Geschäftsführung der CURA Vermögensverwaltung G.m.b.H.,                        
Hamburg, an der u.a. der Aktionär und Mitglied des Aufsichtsrats Alexander     
Otto beteiligt ist und die Dienstleistungen für                                
die Familie Otto erbringt. Die CURA Vermögensverwaltung G.m.b.H. ist           
Komplementärin der Kommanditgesellschaft CURA Vermögensverwaltung              
m.b.H. & Co, die alleinige Kommanditistin der ECE Projektmanagement G.m.b.H.   
& Co. ist. Weitere persönliche oder geschäftliche                              
Beziehungen zu den Organen der Gesellschaft oder einem wesentlich an der       
Gesellschaft beteiligten Aktionär bestehen nicht.                              
Alexander Otto hält direkt und indirekt ca. 17,8 % der Aktien der              
Gesellschaft.                                                                  
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Wahl wird entsprechend dem Deutschen Corporate Governance Kodex in         
Einzelwahl durchgeführt.                                                       
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Der Wahlvorschlag berücksichtigt die gesetzlichen Vorgaben sowie die vom       
Aufsichtsrat gemäß Ziffer 5.4.1 DCGK beschlossenen                             
Ziele für seine Zusammensetzung und strebt die Ausfüllung des vom              
Aufsichtsrat erarbeiteten Kompetenzprofils für das Gesamtgremium               
an.                                                                            
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Der Aufsichtsrat hat sich bei den vorgeschlagenen Kandidaten vergewissert,     
dass sie den für das Amt zu erwartenden Zeitaufwand                            
aufbringen können.                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Den Lebenslauf des Kandidaten finden Sie auf der Internetseite der             
Gesellschaft unter                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
7. Billigung des Systems zur Vergütung der Vorstandsmitglieder                 
                                                                               
Nach § 120 Abs. 4 AktG kann die Hauptversammlung börsennotierter               
Gesellschaften ein Votum zum Vergütungssystem der Vorstandsmitglieder          
abgeben. Von dieser Möglichkeit soll Gebrauch gemacht werden.                  
                                                                               
Die Beschlussfassung bezieht sich auf das aktuelle, bereits im Geschäftsjahr   
2010 beschlossene System der Vergütung der Vorstandsmitglieder der Deutsche    
EuroShop AG, das seit dem unverändert fortbesteht und das die                  
Hauptversammlung vom 16. Juni 2011 bereits gebilligt hat. Aufgrund des         
Zeitablaufs halten Aufsichtsrat und Vorstand es für angemessen, das            
Vergütungssystem der Hauptversammlung erneut zur Billigung vorzulegen.         
                                                                               
Details zum Vergütungssystem werden im Vergütungsbericht dargestellt, der      
Bestandteil des Geschäftsberichts ist, der im Internet unter                   
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
eingesehen werden kann. Der Bericht wird den Aktionären auf Anfrage auch       
zugesandt. Ferner wird er in der Hauptversammlung                              
zugänglich sein und auch näher erläutert werden.                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, das System zur Vergütung der           
Vorstandsmitglieder zu billigen.                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
8. Beschlussfassung über eine Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung       
eigener Aktien sowie über den Ausschluss des Bezugsrechts                      
                                                                               
Die Gesellschaft verfügt derzeit über keine Ermächtigung zum Erwerb und zur    
Verwendung eigener Aktien. Um dem Vorstand die Möglichkeit zu geben, ggf.      
kurzfristig auf sich wandelnde Marktverhältnisse zu reagieren, soll nunmehr    
eine solche Ermächtigung geschaffen werden.                                    
                                                                               
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:                         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
a) Die Gesellschaft wird ermächtigt, bis zum 27. Juni 2023 eigene Aktien im    
Umfang von bis zu insgesamt 10 % des bei Wirksamwerden oder - sollte dieses    
geringer sein - bei Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals zu     
erwerben. Die Ermächtigung darf von der Gesellschaft nicht zum Zweck des       
Handels in eigenen Aktien genutzt werden. Auf die erworbenen Aktien dürfen     
zusammen mit eigenen Aktien, die sich bereits im Besitz der Gesellschaft       
befinden oder ihr nach den §§ 71d und 71e AktG zuzurechnen sind, zu keinem     
Zeitpunkt mehr als 10 % des jeweiligen Grundkapitals der Gesellschaft          
entfallen.                                                                     
                                                                               
Der Erwerb erfolgt über die Börse oder im Rahmen eines öffentlichen            
Erwerbsangebots an alle Aktionäre. Der von der Gesellschaft gezahlte           
Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf den Börsenpreis der Aktie    
um nicht mehr als 20 % unter- und um nicht mehr als 10 % überschreiten.        
Maßgeblich ist der arithmetische Mittelwert der Schlusskurse der Aktien im     
XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter    
Wertpapierbörse an den drei Börsenhandelstagen vor dem jeweiligen Stichtag.    
Bei einem Erwerb über die Börse ist der Stichtag der Tag, an dem die           
Verpflichtung zum Erwerb der Aktien eingegangen wird. Bei einem öffentlichen   
Erwerbsangebot an alle Aktionäre ist der Stichtag der Tag, an dem die          
Entscheidung des Vorstands zur Abgabe des Angebots veröffentlicht wird.        
Ergibt sich nach der Veröffentlichung des Angebots eine nicht unerhebliche     
Kursabweichung vom angebotenen Erwerbspreis oder von den Grenzwerten der       
etwaig angebotenen Preisspanne, kann das Erwerbsangebot angepasst werden;      
Stichtag ist in diesem Fall der Tag, an dem die Entscheidung des Vorstands     
zur Anpassung des Angebots veröffentlicht wird. Es steht dem Vorstand frei,    
im Rahmen eines öffentlichen Erwerbsangebots eine Preisspanne festzulegen,     
innerhalb derer Aktionäre Angebote abgeben können, und dabei den finalen       
Preis auf Basis der Höhe und Anzahl der Gebote so zu bestimmen, dass der       
Rückkauf der meisten Aktien für einen bestimmten Betrag oder der Rückkauf      
einer bestimmten Anzahl von Aktien zum niedrigsten Preis ermöglicht wird.      
                                                                               
Bei einem öffentlichen Erwerbsangebot wird die Gesellschaft gegenüber allen    
Aktionären ein Angebot abgeben. Das Volumen der Annahme des öffentlichen       
Erwerbsangebots kann begrenzt werden. Sofern die Gesamtzeichnung des           
Angebots dieses Volumen überschreitet, sind die Annahmeerklärungen -           
insoweit unter Ausschluss eines etwaigen Andienungsrechts der Aktionäre -      
grundsätzlich im Verhältnis der Zahl der jeweils angedienten Aktien zu         
berücksichtigen. Bei einem öffentlichen Erwerbsangebot auf Basis einer         
Preisspanne können Angebote von Aktionären, die einen zu hohen Kaufpreis       
verlangen, unberücksichtigt bleiben. Ebenso können zur Vermeidung              
rechnerischer Bruchteile kaufmännische Rundungen und eine bevorrechtigte       
Berücksichtigung geringer Stückzahlen von bis zu 100 Stück zum Erwerb          
angedienter Aktien der Gesellschaft je Aktionär vorgesehen werden. Insoweit    
wird ein etwaiges Recht der Aktionäre zur Andienung ihrer Aktien partiell      
ausgeschlossen.                                                                
                                                                               
b) Der Vorstand wird ermächtigt, die auf der Grundlage dieser Ermächtigung     
erworbenen eigenen Aktien der Gesellschaft zu allen gesetzlich zulässigen      
Zwecken zu verwenden. Er kann sie insbesondere über die Börse oder durch ein   
an alle Aktionäre gerichtetes Angebot veräußern. Er kann sie darüber hinaus    
mit Zustimmung des Aufsichtsrats insbesondere wie folgt verwenden:             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
aa) Die Aktien können gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 3 Satz 4       
AktG                                                                           
zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis der Aktien der            
Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht          
wesentlich unterschreitet. Der anteilige Betrag des Grundkapitals, der auf     
die Aktien entfällt, für die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, darf in      
diesem Fall auch bei mehreren Veräußerungsvorgängen insgesamt 10 % des         
Grundkapitals nicht übersteigen, und zwar weder im Zeitpunkt des               
Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung. Auf diese      
Höchstgrenze ist der anteilige Betrag des Grundkapitals anzurechnen, der       
auf Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung in           
unmittelbarer oder sinngemäßer Anwendung des 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter      
Ausschluss des Bezugsrechts ausgegeben werden. Auf die Höchstgrenze von 10     
% des Grundkapitals ist ferner der anteilige Betrag des Grundkapitals          
anzurechnen, der zum Zeitpunkt der Begebung von Schuldverschreibungen auf      
Aktien entfällt, die zur Erfüllung von Verpflichtungen aus                     
Schuldverschreibungen auszugeben sind, soweit die Schuldverschreibungen        
während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts     
der Aktionäre gemäß §§ 221 Abs. 4 Satz 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben    
werden.                                                                        
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
bb) Die Aktien können im Rahmen eines Zusammenschlusses mit Unternehmen oder   
in                                                                             
geeigneten Einzelfällen im Rahmen eines Erwerbs von Immobilien,                
Immobilienportfolios, Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an    
Unternehmen oder von sonstigen Wirtschaftsgütern (auch Forderungen gegen       
die Gesellschaft) veräußert werden.                                            
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
cc) Die Aktien können Mitarbeitern der Gesellschaft und mit ihr verbundener    
Unternehmen zum Erwerb angeboten werden.                                       
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
dd) Die Aktien können vom Aufsichtsrat im Rahmen der Festlegung der            
variablen                                                                      
Vergütung den Vorständen der Gesellschaft zugesagt und übertragen werden.      
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
ee) Die Aktien können ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss eingezogen      
werden. Die Einziehung führt zur Kapitalherabsetzung. Der Vorstand kann        
abweichend davon bestimmen, dass das Grundkapital nicht herabgesetzt wird,     
sondern sich der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital erhöht; der         
Vorstand wird ermächtigt, in diesem Fall die Angabe der Zahl der Aktien in     
der Satzung anzupassen.                                                        
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen, soweit die eigenen Aktien    
nach vorstehenden lit. aa) bis dd) verwendet werden.                           
Bei einer Veräußerung der eigenen Aktien durch ein an alle Aktionäre           
gerichtetes Angebot ist der Vorstand darüber hinaus ermächtigt,                
das Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge auszuschließen.               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
c) Die Ermächtigungen zum Erwerb und zur Verwendung der eigenen Aktien         
können                                                                         
ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals, einzeln oder gemeinsam        
durch die Gesellschaft ausgeübt werden; die Ausübung kann auch durch ihre      
Konzerngesellschaften oder für ihre oder deren Rechnung durch Dritte           
durchgeführt werden.                                                           
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt 8 der Tagesordnung      
gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 3 Satz                               
4 AktG                                                                         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Der Vorstand erstattet der Hauptversammlung gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5,   
186 Abs. 4 Satz 2 AktG hiermit folgenden schriftlichen                         
Bericht über die Gründe für den Ausschluss des Bezugsrechts:                   
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Unter Tagesordnungspunkt 8 der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, die        
Gesellschaft im Einklang mit § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG                            
zu ermächtigen, bis zum 27. Juni 2023 eigene Aktien im Umfang von bis zu       
insgesamt 10 % des bei Wirksamwerden oder - sollte                             
dieses geringer sein - bei Ausübung der Ermächtigung bestehenden               
Grundkapitals zu erwerben.                                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die vorgeschlagene Ermächtigung sieht vor, dass der Erwerb der eigenen         
Aktien über die Börse oder im Rahmen eines öffentlichen                        
Erwerbsangebots an alle Aktionäre erfolgen kann. Bei einem öffentlichen        
Erwerbsangebot wird die Gesellschaft gegenüber allen                           
Aktionären ein Angebot abgeben. Das Volumen der Annahme des öffentlichen       
Erwerbsangebots kann begrenzt werden. Sofern die                               
Gesamtzeichnung des Angebots dieses Volumen überschreitet, sind die            
Annahmeerklärungen - insoweit unter Ausschluss eines etwaigen                  
Andienungsrechts der Aktionäre - grundsätzlich im Verhältnis der Zahl der      
jeweils angedienten Aktien zu berücksichtigen (Andienungsquoten).              
Ebenso können zur Vermeidung rechnerischer Bruchteile kaufmännische            
Rundungen und eine bevorrechtigte Berücksichtigung geringer                    
Stückzahlen von bis zu 100 Stück zum Erwerb angedienter Aktien der             
Gesellschaft je Aktionär unter insoweit partiellem Ausschluss                  
eines etwaigen Rechts der Aktionäre zur Andienung ihrer Aktien vorgesehen      
werden. Dies dient dazu, das technische Verfahren                              
für die Abwicklung des Angebots zu vereinfachen. Die bevorrechtigte            
Berücksichtigung geringer Stückzahlen dient darüber hinaus                     
dazu, kleine Restbestände und damit verbundene Kosten für Aktionäre zu         
vermeiden. Der Vorstand hält einen hierin liegenden                            
Ausschluss eines etwaigen Andienungsrechts der Aktionäre für sachlich          
gerechtfertigt sowie gegenüber den Aktionären für angemessen.                  
Zudem soll es dem Vorstand freistehen, im Rahmen eines öffentlichen            
Erwerbsangebots eine Preisspanne festzulegen, innerhalb                        
derer Aktionäre Angebote abgeben können. Dies ist etwa der Fall bei einer      
sogenannten 'holländischen Auktion', bei der die                               
Aktionäre Angebote zur Andienung ihrer Aktien an die Gesellschaft in einer     
bestimmten Preisspanne abgeben. In einem solchen                               
Fall kann vorgesehen werden, dass der finale Preis nach der Höhe und der       
Anzahl der Gebote bestimmt wird, und zwar abhängig                             
davon, zu welchem festgelegten Gesamtbetrag der Rückkauf der meisten Aktien    
oder zu welchem niedrigsten Preis der Rückkauf                                 
einer bestimmten Anzahl von Aktien möglich ist. Bei einem solchen              
Erwerbsangebot auf Basis einer Preisspanne können Angebote                     
von Aktionären, die einen zu hohen Kaufpreis verlangen, unberücksichtigt       
bleiben. Auch insoweit wird ein etwaiges Recht der                             
Aktionäre zur Andienung ihrer Aktien ausgeschlossen.                           
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Der Vorstand soll ermächtigt werden, die eigenen Aktien der Gesellschaft zu    
allen gesetzlich zulässigen Zwecken zu verwenden.                              
Er soll sie insbesondere über die Börse oder durch ein an alle Aktionäre       
gerichtetes Angebot veräußern können. Er soll sie                              
darüber hinaus mit Zustimmung des Aufsichtsrats insbesondere wie folgt         
verwenden können, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre                          
auf die Aktien jeweils ausgeschlossen ist:                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Aktien sollen gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG      
gegen Barzahlung zu einem Preis veräußert werden                               
können, der den Börsenpreis der Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung   
zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich                                 
unterschreitet. Der anteilige Betrag des Grundkapitals, der auf die Aktien     
entfällt, für die das Bezugsrecht ausgeschlossen                               
wird, darf in diesem Fall auch bei mehreren Veräußerungsvorgängen insgesamt    
10 % des Grundkapitals nicht übersteigen, und                                  
zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung      
der Ermächtigung. Auf diese Höchstgrenze ist der                               
anteilige Betrag des Grundkapitals anzurechnen, der auf Aktien entfällt, die   
während der Laufzeit dieser Ermächtigung in unmittelbarer                      
oder sinngemäßer Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des   
Bezugsrechts ausgegeben werden. Auf die Höchstgrenze                           
von 10 % des Grundkapitals ist ferner der anteilige Betrag des Grundkapitals   
anzurechnen, der zum Zeitpunkt der Begebung von                                
Schuldverschreibungen auf Aktien entfällt, die zur Erfüllung von               
Verpflichtungen aus Schuldverschreibungen auszugeben sind,                     
soweit die Schuldverschreibungen während der Laufzeit dieser Ermächtigung      
unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre                                
gemäß §§ 221 Abs. 4 Satz 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden.          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Mit dieser Ermächtigung soll von dem vereinfachten Bezugsrechtsausschluss      
nach §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 5, 186 Abs. 3 Satz                                
4 AktG Gebrauch gemacht werden. Der Vorstand wird hierdurch in die Lage        
versetzt, die sich aufgrund der jeweiligen Börsensituation                     
bietenden Möglichkeiten schnell, flexibel und kostengünstig zu nutzen. Der     
durch eine marktnahe Preisfestsetzung erzielbare                               
Veräußerungserlös führt in der Regel zu einem deutlich höheren Mittelzufluss   
je veräußerter Aktie als im Fall einer Aktienplatzierung                       
mit Bezugsrecht. Durch den Verzicht auf eine zeit- und kostenaufwendige        
Abwicklung des Bezugsrechts kann der Eigenkapitalbedarf                        
der Gesellschaft aus sich kurzfristig bietenden Marktchancen gedeckt werden.   
Zwar gestattet § 186 Abs. 2 Satz 2 AktG eine                                   
Veröffentlichung des Bezugspreises bis spätestens drei Tage vor Ablauf der     
Bezugsfrist. Angesichts der Volatilität an den                                 
Aktienmärkten besteht aber auch in diesem Fall ein Marktrisiko über mehrere    
Tage, das zu Sicherheitsabschlägen bei der Festlegung                          
des Veräußerungspreises und so zu nicht marktnahen und für die Gesellschaft    
nicht optimalen Konditionen führen kann.                                       
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Vermögensinteressen der Aktionäre werden bei einer Inanspruchnahme         
dieser Ermächtigung dadurch gewahrt, dass die Gesellschaft                     
die eigenen Aktien nur zu einem Preis veräußern darf, der nicht wesentlich     
unterhalb des jeweiligen Börsenpreises liegt. Die                              
endgültige Festlegung des Veräußerungspreises für die eigenen Aktien           
geschieht zeitnah vor der Veräußerung. Der Vorstand wird                       
sich dabei - unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten -         
bemühen, einen etwaigen Abschlag vom Börsenpreis so                            
niedrig wie möglich zu halten. Die Stimmrechts- und Beteiligungsinteressen     
der Aktionäre werden in Übereinstimmung mit den                                
gesetzlichen Erfordernissen dadurch gewahrt, dass die gesamte Zahl der         
Aktien, die während der Laufzeit der vorgeschlagenen                           
Ermächtigung unter Einbeziehung bestehender Ermächtigungen in unmittelbarer    
oder sinngemäßer Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz                               
4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts (z. B. bei der Ausnutzung eines       
genehmigten Kapitals) ausgegeben werden, 10 % des                              
Grundkapitals der Gesellschaft nicht übersteigen darf. Auf die Begrenzung      
von 10 % des Grundkapitals ist ferner der anteilige                            
Betrag des Grundkapitals anzurechnen, der auf Aktien entfällt, die zur         
Erfüllung von Verpflichtungen aus Schuldverschreibungen                        
auszugeben sind, soweit die Schuldverschreibungen während der Laufzeit         
dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts                          
der Aktionäre gemäß §§ 221 Abs. 4 Satz 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben    
werden. Hierdurch soll der für die vom Bezugsrecht                             
ausgeschlossenen Aktionäre eintretende Verwässerungseffekt möglichst gering    
gehalten werden. Aufgrund des begrenzten Umfangs                               
einer etwaigen Verwässerung haben die von dem Bezugsrechtsausschluss           
betroffenen Aktionäre zudem grundsätzlich die Möglichkeit,                     
ihre Beteiligungsquote durch einen Zukauf über die Börse und somit zu          
marktgerechten Konditionen aufrechtzuerhalten.                                 
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Aktien sollen im Rahmen eines Zusammenschlusses mit Unternehmen oder in    
geeigneten Einzelfällen im Rahmen eines Erwerbs                                
von Immobilien, Immobilienportfolios, Unternehmen, Unternehmensteilen oder     
Beteiligungen an Unternehmen oder von sonstigen                                
Wirtschaftsgütern (auch Forderungen gegen die Gesellschaft) veräußert werden   
können. Hierdurch soll der Vorstand in die Lage                                
versetzt werden, schnell, flexibel und liquiditätsschonend Immobilien,         
Immobilienportfolios, Unternehmen, Unternehmensteile                           
oder Beteiligungen an anderen Unternehmen oder sonstige Wirtschaftsgüter       
(auch Forderungen gegen die Gesellschaft) von Dritten                          
gegen Übertragung eigener Aktien zu erwerben. Der Handlungsspielraum des       
Vorstands im Wettbewerb wird hierdurch deutlich erhöht.                        
Die sich bietenden Akquisitionschancen bestehen in der Regel nur               
kurzfristig. Eine Veräußerung der eigenen Aktien an die Aktionäre              
zur Generierung der für die Akquisition erforderlichen Mittel kommt daher      
regelmäßig nicht in Betracht und kann sich darüber                             
hinaus negativ auf den Börsenpreis der Aktien der Gesellschaft auswirken.      
Die Nutzung eigener Aktien - sei es an Stelle von                              
oder in Kombination mit einer Ausgabe von neuen Aktien aus einem genehmigten   
Kapital - ist hierfür ein flexibles Instrument.                                
Sie setzt den Ausschluss des Bezugsrechts voraus. Bei der Festlegung der       
Bewertungsrelationen wird der Vorstand sicherstellen,                          
dass die Interessen der Aktionäre angemessen gewahrt werden. Bei der           
Bemessung des Werts der als Gegenleistung hingegebenen                         
eigenen Aktien wird sich der Vorstand am Börsenpreis der Aktien der            
Gesellschaft orientieren. Eine schematische Anknüpfung                         
an einen Börsenpreis zu einem bestimmten Zeitpunkt ist indes nicht             
vorgesehen, insbesondere um einmal erzielte Verhandlungsergebnisse             
nicht durch Schwankungen des Börsenpreises wieder infrage zu stellen.          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Ferner sollen - soweit die jeweiligen in- und ausländischen                    
Konzernunternehmen an einem Mitarbeiteraktienprogramm der Gesellschaft         
oder eines mit ihr verbundenen Unternehmens teilnehmen - zum Erwerb            
angeboten werden können (Mitarbeiteraktien). Die Ausgabe                       
eigener Aktien an Mitarbeiter, in der Regel unter der Auflage einer            
mehrjährigen angemessenen Sperrfrist, liegt im Interesse                       
der Gesellschaft und ihrer Aktionäre, da hierdurch die Identifikation der      
Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen und damit die                                
Steigerung des Unternehmenswertes gefördert werden. Die Nutzung vorhandener    
eigener Aktien als aktienkurs- und wertorientierte                             
Vergütungsbestandteile statt einer Kapitalerhöhung oder einer Barleistung      
kann für die Gesellschaft zudem wirtschaftlich sinnvoll                        
sein. Hierzu muss das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden. Bei     
der Bemessung des von Mitarbeitern zu entrichtenden                            
Kaufpreises kann eine bei Mitarbeiteraktien übliche und am                     
Unternehmenserfolg orientierte angemessene Vergünstigung gewährt               
werden.                                                                        
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Darüber hinaus soll der Aufsichtsrat ermächtigt werden, die Aktien im Rahmen   
der Festlegung der variablen Vergütung den Mitgliedern                         
des Vorstands der Gesellschaft zusagen und übertragen zu können. Die           
variable Vorstandsvergütung hat sich auf Grund gesetzlicher                    
Vorgaben an einer nachhaltigen und mehrjährigen Unternehmensentwicklung zu     
orientieren. Zur Sicherstellung einer nachhaltig                               
positiven Unternehmensentwicklung und zur Gewährleistung eines stärkeren       
Gleichlaufs des Vorstandshandelns mit den Interessen                           
der Aktionäre kann es sinnvoll sein, einen Teil der variablen, vom             
Unternehmenserfolg abhängigen Vorstandsvergütung in eigenen                    
Aktien zu gewähren. Bei entsprechender Ausgestaltung kann zugleich dem Ziel    
einer angemessenen Vorstandsvergütung nach § 87                                
Abs. 1 AktG sowie der Empfehlung in Ziffer 4.2.3. des Deutschen Corporate      
Governance Kodex Rechnung getragen werden, die nicht                           
nur eine Berücksichtigung positiver, sondern auch negativer Entwicklungen      
bei der Vorstandsvergütung verlangen. Durch die                                
Gewährung von Aktien mit einer mehrjährigen Veräußerungssperre oder            
vergleichbare Gestaltungen kann dabei insbesondere neben                       
dem Bonus ein echter Malus-Effekt im Fall von negativen Entwicklungen          
geschaffen werden. Die Verwendung der eigenen Aktien                           
als variable Vergütungsbestandteile für die Mitglieder des Vorstands ist im    
Interesse der Gesellschaft. Mit diesem Instrument                              
wird eine größere wirtschaftliche Mitverantwortung der Vorstandsmitglieder     
für die Interessen der Gesellschaft und die der                                
Aktionäre hergestellt. Da die Aktien anstelle eines ansonsten in bar           
ausgezahlten variablen Teils der Vergütung übertragen                          
werden, wird zudem die Liquidität der Gesellschaft geschont. Angesichts der    
begrenzten Anzahl der so genutzten Aktien findet                               
eine wesentliche Beeinträchtigung der Aktionäre durch den Ausschluss des       
Bezugsrechts nicht statt.                                                      
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Schließlich soll der Vorstand ermächtigt werden, die erworbenen eigenen        
Aktien im Einklang mit § 237 Abs. 3 Nr. 3 AktG ohne                            
weiteren Beschluss der Hauptversammlung einzuziehen. Ein Ausschluss des        
Bezugsrechts der Aktionäre ist hiermit nicht verbunden.                        
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Bei einer Veräußerung der eigenen Aktien durch ein an alle Aktionäre           
gerichtetes Angebot soll der Vorstand darüber hinaus                           
ermächtigt werden, das Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge            
auszuschließen. Die Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts                
für Spitzenbeträge dient dazu, ein technisch leichter durchführbares           
Bezugsrecht darzustellen. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht                
der Aktionäre ausgenommenen Aktien werden entweder durch Verkauf an der        
Börse oder in sonstiger Weise bestmöglich für die                              
Gesellschaft verwertet. Der Verwässerungseffekt für die Aktionäre ist          
aufgrund der Beschränkung auf Spitzenbeträge gering.                           
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Der Vorstand hält den Ausschluss des Bezugsrechts in den genannten Fällen      
bei Abwägung aller Umstände aus den aufgezeigten                               
Gründen auch unter Berücksichtigung des zu Lasten der Aktionäre eintretenden   
Verwässerungseffekts für sachlich gerechtfertigt                               
und gegenüber den Aktionären für angemessen. Der Vorstand wird in jedem        
Einzelfall sorgfältig prüfen, ob er von den vorgenannten                       
Ermächtigungen Gebrauch machen wird. Eine Ausnutzung dieser Möglichkeiten      
wird nur dann erfolgen, wenn dies nach Einschätzung                            
des Vorstands im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft und damit ihrer   
Aktionäre liegt und verhältnismäßig ist.                                       
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Bei einer Ausnutzung der Ermächtigung wird der Vorstand die der Ausnutzung     
jeweils folgende Hauptversammlung unterrichten.                                
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
Teilnahme                                                                      
                                                                               
I. Anmeldung zur Hauptversammlung                                              
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind    
diejenigen Aktionäre (gemeint sind in dieser Einladung                         
stets beide Geschlechter. Aus Gründen der Lesbarkeit wird auf die Nennung      
beider Formen verzichtet) berechtigt, die im Aktienregister                    
als Aktionäre der Gesellschaft eingetragen sind und sich so angemeldet haben,  
dass ihre Anmeldung spätestens bis zum 21. Juni                                
2018, 24.00 Uhr, bei der Gesellschaft eingegangen ist.                         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Aktionäre, die im Aktienregister eingetragen sind, können sich bei der         
Gesellschaft in Textform unter der folgenden Anschrift,                        
Telefaxnummer oder E-Mail-Adresse                                              
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Deutsche EuroShop AG                                                           
                                                                               
c/o Better Orange IR & HV AG                                                   
                                                                               
Haidelweg 48                                                                   
                                                                               
81241 München                                                                  
                                                                               
Deutschland                                                                    
                                                                               
Telefax: +49 (0)89 889 690 633                                                 
                                                                               
E-Mail: deutsche-euroshop@better-orange.de                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
anmelden. Die Informationen zur Anmeldung entnehmen Sie bitte den Hinweisen auf
den Anmeldeunterlagen, die alle Aktionäre,                                     
die am 14. Juni 2018, 00.00 Uhr, im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen
sind, automatisch zugesandt bekommen.                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Als Service bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich elektronisch unter Nutzung  
des passwortgeschützten 'Internetservice für                                   
Aktionäre' gemäß des von der Gesellschaft festgelegten Verfahrens über folgende
Internet-Adresse                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
anzumelden. Die individuellen Zugangsdaten für die Nutzung des                 
passwortgeschützten Internetservice für Aktionäre werden den                   
Aktionären, die am 14. Juni 2018, 00.00 Uhr, im Aktienregister der Gesellschaft
eingetragen sind, zusammen mit der Hauptversammlungseinladung                  
und dem Formular zur Anmeldung und Eintrittskartenbestellung per Post          
übersandt.                                                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Aktien werden durch die Anmeldung zur Hauptversammlung in keiner Weise     
blockiert. Es besteht auch nach einer Anmeldung                                
das freie Verfügungsrecht über die Aktien, insbesondere das Recht zur          
Veräußerung. Maßgeblich für die Ausübung des Stimmrechts                       
ist der im Aktienregister eingetragene Bestand an Aktien am Tag der            
Hauptversammlung. Dieser Bestand wird demjenigen zum Zeitpunkt                 
des Anmeldeschlusses entsprechen, da Löschungen, Neueintragungen und Änderungen
im Aktienregister gemäß § 11 Abs. 5 der Satzung                                
in den letzten sechs Tagen vor der Hauptversammlung sowie am Tag der           
Hauptversammlung selbst nicht stattfinden. Technisch                           
maßgeblicher Bestandsstichtag (sogenannter 'Technical Record Date') ist daher  
der Ablauf des 21. Juni 2018, 24.00 Uhr. Erwerber                              
von Aktien, deren Umschreibeanträge nach dem 21. Juni 2018, 24.00 Uhr, bei der 
Gesellschaft eingehen, können somit Teilnahme-                                 
und Stimmrechte aus diesen Aktien in der Hauptversammlung nicht ausüben. In    
diesen Fällen verbleiben Teilnahme- und Stimmrechte                            
bis zur Umschreibung bei dem im Aktienregister eingetragenen Aktionär.         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
II. Stimmrechtsausübung                                                        
                                                                               
                                                                               
                                                                               
1.) Stimmrechtsausübung durch Bevollmächtigte                                  
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Das Stimmrecht kann in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, 
z.B. durch die depotführende Bank, eine Vereinigung                            
von Aktionären oder eine andere Person nach Wahl ausgeübt werden. Auch in      
diesem Fall ist eine frist- und ordnungsgemäße Anmeldung                       
zur Hauptversammlung erforderlich.                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Formulare zur Anmeldung und Vollmachts- und ggf. Weisungserteilung sowie die   
individuellen Zugangsdaten für die Nutzung des                                 
passwortgeschützten Internetservice für Aktionäre werden den am 14. Juni 2018, 
00.00 Uhr, mit ihrer Anschrift im Aktienregister                               
eingetragenen Aktionären zusammen mit der Hauptversammlungseinladung per Post  
übersandt. Es kann zudem kostenfrei bei der                                    
Gesellschaft angefordert werden. Entsprechende Formulare stehen ferner über die
Internetadresse                                                                
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
zum Abruf zur Verfügung.                                                       
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Wenn weder ein Kreditinstitut noch eine Aktionärsvereinigung oder eine mit     
diesen gemäß aktienrechtlichen Bestimmungen gleichgestellte                    
Person oder Institution bevollmächtigt wird, kann die Vollmacht nach § 13 Abs. 
3 Satz 2 der Satzung schriftlich, per Telefax                                  
oder im Wege elektronischer Datenübertragung erteilt werden. Gleiches gilt für 
den Widerruf einer Vollmacht.                                                  
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Wird die Vollmacht gegenüber den Bevollmächtigten erteilt, kann der Nachweis   
der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft                                
am Tage der Hauptversammlung an der Ein- und Ausgangskontrolle erbracht werden.
Der Nachweis der Bevollmächtigung kann auch                                    
an die Gesellschaft an folgende Anschrift, Telefaxnummer oder E-Mail-Adresse   
übermittelt werden:                                                            
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Deutsche EuroShop AG                                                           
                                                                               
c/o Better Orange IR & HV AG                                                   
                                                                               
Haidelweg 48                                                                   
                                                                               
81241 München                                                                  
                                                                               
Deutschland                                                                    
                                                                               
Telefax: +49 (0)89 889 690 633                                                 
                                                                               
E-Mail: deutsche-euroshop@better-orange.de                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Alternativ kann die Erteilung und der Widerruf einer Vollmacht (mit Ausnahme   
der Vollmacht an ein Kreditinstitut noch eine                                  
Aktionärsvereinigung oder eine mit diesen gemäß aktienrechtlichen Bestimmungen 
gleichgestellte Person oder Institution) im                                    
Wege elektronischer Datenübertragung unter Nutzung des passwortgeschützten     
'Internetservice für Aktionäre' über folgende Internet-Adresse                 
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
erfolgen.                                                                      
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die individuellen Zugangsdaten für die Nutzung des passwortgeschützten         
Internetservice für Aktionäre werden den Aktionären,                           
die am 14. Juni 2018, 00.00 Uhr, im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen
sind, zusammen mit der Hauptversammlungseinladung                              
und dem Formular zur Anmeldung und Eintrittskartenbestellung per Post          
übersandt.                                                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Bei der Bevollmächtigung von Kreditinstituten und diesen nach § 135 Abs. 8 AktG
gleichgestellten Personen gilt § 135 AktG.                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
2.) Stimmrechtsausübung durch den Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft        
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Deutsche EuroShop AG bietet ihren Aktionären weiter die Möglichkeit, sich  
durch weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter                                   
in der Hauptversammlung vertreten zu lassen.                                   
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Einzelheiten dazu ergeben sich aus den Unterlagen, die den Aktionären      
übersandt werden.                                                              
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Erteilung oder der Widerruf einer Vollmacht oder die Erteilung oder        
Änderung von Weisungen an die von der Gesellschaft                             
benannten Stimmrechtsvertreter hat an die oben für die Erteilung von           
Vollmachten gegenüber der Gesellschaft genannte Anschrift,                     
Telefaxnummer oder E-Mail-Adresse bzw. im Wege elektronischer Datenübertragung 
unter Nutzung des passwortgeschützten 'Internetservice                         
für Aktionäre' über folgende Internet-Adresse                                  
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
zu erfolgen.                                                                   
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Ein zusätzlicher Nachweis einer Bevollmächtigung der Stimmrechtsvertreter ist  
nicht erforderlich.                                                            
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Vor der Hauptversammlung ist die Erteilung oder der Widerruf einer Vollmacht   
oder die Erteilung oder Änderung von Weisungen                                 
an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter möglich. Aus        
organisatorischen Gründen soll diese bzw. dieser der                           
Gesellschaft bis zum 27. Juni 2018, 24.00 Uhr, unter der oben genannten        
Anschrift, Telefaxnummer, E-Mail-Adresse oder über                             
den passwortgeschützten 'Internetservice für Aktionäre' unter                  
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
zugehen.                                                                       
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Darüber hinaus bieten wir form- und fristgerecht angemeldeten und in der       
Hauptversammlung erschienenen Aktionären, Aktionärsvertretern                  
bzw. deren Bevollmächtigten an, die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft auch 
direkt in der Hauptversammlung bis zum Beginn                                  
der Abstimmungen mit der weisungsgebundenen Ausübung des Stimmrechts zu        
bevollmächtigen oder erteilte Weisungen zu ändern.                             
Nähere Hinweise hierzu finden Sie ebenfalls in den Ihnen zugesandten           
Anmeldeunterlagen.                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Die Stimmrechtsvertreter werden ausschließlich das Stimmrecht ausüben und keine
weitergehende Rechte wie Frage- oder Antragsrechte                             
wahrnehmen.                                                                    
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
III. Angaben zu den Rechten der Aktionäre gem. §§ 122 Abs. 2, § 126 Abs. 1, §  
127, § 131 Abs. 1 AktG                                                         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
1.) Tagesordnungsergänzungsverlangen gem. § 122 Abs. 2 AktG                    
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Gemäß § 122 Abs. 2 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen den 20. Teil  
des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag                                   
von 500.000,00 EUR erreichen, verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung 
gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen                                
Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Die      
betreffenden Aktionäre haben nachzuweisen, dass                                
sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der
Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur                                    
Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten (vgl. § 142 Abs. 2 Satz 2    
AktG i.V.m. § 122 Abs. 1 Satz 3, Abs. 2 Satz 1                                 
AktG).                                                                         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Das Verlangen ist schriftlich an die Gesellschaft unter nachstehender Adresse  
zu richten und muss der Gesellschaft bis spätestens                            
28. Mai 2018, 24.00 Uhr, zugehen. Senden Sie ein entsprechendes Verlangen bitte
an folgende Adresse:                                                           
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Deutsche EuroShop AG                                                           
                                                                               
Vorstand                                                                       
                                                                               
Heegbarg 36                                                                    
                                                                               
22391 Hamburg                                                                  
                                                                               
Deutschland                                                                    
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Bekanntzumachende Ergänzungsverlangen werden - sofern Sie nicht bereits mit der
Einberufung mitgeteilt werden - unverzüglich                                   
nach Zugang im Bundesanzeiger bekannt gemacht werden. Zudem sind sie           
Bestandteil der Mitteilungen nach § 125 AktG. Sie werden                       
außerdem auf der Internetseite der Gesellschaft unter                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
bekannt gemacht und den Aktionären mitgeteilt.                                 
                                                                               
                                                                               
                                                                               
2.) Gegenanträge und Wahlvorschläge gem. §§ 126 Abs. 1, 127 AktG               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Aktionäre können Gegenanträge und abweichende Wahlvorschläge gegen einen       
Vorschlag von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu einem                          
bestimmten Tagesordnungspunkt übersenden. Solche Anträge sind unter Angabe des 
Namens des Aktionärs und einer etwaigen Begründung                             
an folgende Adresse zu richten:                                                
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Deutsche EuroShop AG                                                           
                                                                               
Patrick Kiss                                                                   
                                                                               
Heegbarg 36                                                                    
                                                                               
22391 Hamburg                                                                  
                                                                               
Deutschland                                                                    
                                                                               
Telefax: +49 (0) 40 / 41 35 79 29                                              
                                                                               
E-Mail: ir@deutsche-euroshop.de                                                
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Gegenanträge von Aktionären, die mindestens 14 Tage vor dem Tag der            
Hauptversammlung, also bis spätestens 13. Juni 2018, 24.00                     
Uhr, unter der angegebenen Adresse eingehen, werden einschließlich einer       
etwaigen Stellungnahme der Verwaltung allen Aktionären                         
im Internet unter                                                              
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
unverzüglich zugänglich gemacht, sofern die Voraussetzungen für eine Pflicht   
zur Veröffentlichung gemäß § 126 AktG erfüllt                                  
sind. Anderweitig adressierte Gegenanträge von Aktionären müssen               
unberücksichtigt bleiben. Für den Vorschlag eines Aktionärs                    
zur Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers gelten die       
vorstehenden Ausführungen zu § 126 Abs. 1 AktG (einschließlich                 
der angegebenen Adresse) gemäß § 127 AktG entsprechend mit der Maßgabe, dass   
der Wahlvorschlag nicht begründet werden muss.                                 
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
3.) Auskunftsrecht gem. § 131 Abs. 1 AktG                                      
                                                                               
                                                                               
                                                                               
In der Hauptversammlung kann jeder Aktionär gemäß § 131 Abs. 1 AktG vom        
Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft                        
verlangen, über die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft
zu verbundenen Unternehmen sowie über die                                      
Lage des Konzerns und der im Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, soweit 
die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung des                                   
Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Von einer Beantwortung einzelner
Fragen kann der Vorstand aus den in § 131                                      
Abs. 3 AktG genannten Gründen absehen.                                         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
4.) Weitergehende Erläuterungen                                                
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Weitergehende Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre gemäß §§ 122 Abs. 2,  
126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG sind im                                    
Internet unter                                                                 
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
einzusehen.                                                                    
                                                                               
                                                                               
                                                                               
IV. Veröffentlichungen auf der Internetseite der Gesellschaft                  
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Informationen gemäß § 124a AktG werden den Aktionären im Internet unter        
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
zugänglich gemacht.                                                            
                                                                               
                                                                               
                                                                               
V. Angaben gem. § 30b Abs. 1 Ziffer 1 WpHG                                     
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Das Grundkapital der Gesellschaft ist im Zeitpunkt der Einberufung dieser      
Hauptversammlung eingeteilt in 61.783.594 nennwertlose                         
Stückaktien mit insgesamt 61.783.594 Stimmrechten. Die Gesellschaft hält zum   
Zeitpunkt der Einberufung dieser Hauptversammlung                              
keine eigenen Aktien.                                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
VI. Hinweise zum Datenschutz                                                   
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Unsere Datenschutzhinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten unserer    
Aktionäre stehen ab dem 25. Mai 2018 auf der Internetseite                     
der Gesellschaft unter                                                         
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
www.deutsche-euroshop.de/HV                                                    
                                                                               
zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.                                   
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Hamburg, im Mai 2018                                                           
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Deutsche EuroShop AG                                                           
                                                                               
                                                                               
                                                                               
Der Vorstand                                                                   
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                             
                                                                             
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
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17.05.2018 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.                       
                                                                               
Medienarchiv unter http://www.dgap.de                                          
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
                                                                               
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Sprache:     Deutsch                                                           

Unternehmen: Deutsche EuroShop AG                                              

             Heegbarg 36                                                       

             22391 Hamburg                                                     

             Deutschland                                                       

Telefon:     +49 40 41 35 79-0                                                 

E-Mail:      ir@deutsche-euroshop.de                                           

Internet:    http://www.deutsche-euroshop.de/des/pages/index/p/23              

ISIN:        DE0007480204                                                      

WKN:         748 020                                                           

Börsen:      Auslandsbörse(n) Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), 
             Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München,    
             Stuttgart, Tradegate Exchange                                     







                                       

Ende der Mitteilung  DGAP News-Service



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687277  17.05.2018